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Gesundheitsförderung und Hochschule

Thomas Hartmann, Stephanie Schluck, Ute Sonntag

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(letzte Aktualisierung am 19.06.2018)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i044-1.0


Der Settingansatz gilt seit der Ottawa-Charta der World Health Organization (WHO) von 1986 als Kernstrategie der Gesundheitsförderung und die Vernetzung gilt als zentrales Handlungsprinzip. Vor diesem Hintergrund sind settingbezogene Netzwerke der Gesundheitsförderung auf internationaler und nationaler (Bundes-, Landes-, kommunaler) Ebene entstanden. Neben Regionen, Städten, Schulen und Krankenhäusern wurden auch Hochschulen von der WHO offiziell im Jahr 1997 als Setting der Gesundheitsförderung im Rahmen des Healthy Cities Project deklariert. Bereits 1996 fand in Lancaster (Vereinigtes Königreich) die erste internationale Konferenz der Health Promoting Universities statt. Es folgten im Jahr 2005 Edmonton/AB (Kanada) mit der Verabschiedung der Edmonton-Charta, 2007 Cuidad Juárez (Mexiko), 2009 Pamplona (Spanien) und 2015 Kelowna/BC (Kanada) mit der Okanagan-Charta als neuester Programmatik für Hochschulen.

In Deutschland begannen in der ersten Hälfte der 1990-Jahre die niedersächsischen Hochschulen im Forschungsverbund Gesundheitswissenschaften Niedersachsen, die Gesundheitsförderung in den Hochschulen zu etablieren. Darauf aufbauend und wegen des Interesses aus weiteren Bundesländern gründete sich 1995 der bundesweite Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen (AGH). Er wird seitdem von der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen e.V. (LVG & AFS) koordiniert und seit den 2000er von der Techniker Krankenkasse unterstützt. Eine Mitgliedschaft im AGH im engeren Sinne gibt es nicht. Eine Mitwirkung ist jederzeit niederschwellig möglich. Derzeit sind über 400 Personen aus unterschiedlichen Statusgruppen und Hierarchieebenen von mehr als 100 Hochschulen und hochschulnahen Institutionen über einen E-Mail-Verteiler miteinander vernetzt. Die Zielsetzung des AGH ist, Hochschulen auf die zehn Gütekriterien für eine gesundheitsfördernde Hochschule (s. Abb. 1) und deren Erläuterungen zu orientieren sowie Anregungen zur Umsetzung zu geben.

  1. Eine gesundheitsfördernde Hochschule arbeitet nach dem Settingansatz.
  2. Eine gesundheitsfördernde Hochschule orientiert sich am Konzept der Salutogenese und nimmt Bedingungen und Ressourcen für Gesundheit in den Blick.
  3. Eine gesundheitsfördernde Hochschule integriert das Konzept der Gesundheitsförderung in ihre Hochschulpolitik (z.B. Leitbild, Führungsleitlinien, Zielvereinbarungen, Dienstvereinbarungen oder andere Vereinbarungen).
  4. Eine gesundheitsfördernde Hochschule berücksichtigt Gesundheitsförderung als Querschnittsaufgabe bei allen hochschulinternen Prozessen und Entscheidungen sowie in Lehre und Forschung.
  5. Eine gesundheitsfördernde Hochschule beauftragt eine hochschulweit zuständige Steuerungsgruppe, in der die relevanten Bereiche der Hochschule vertreten sind, mit der Entwicklung von gesundheitsförderlichen Strukturen und Prozessen.
  6. Eine gesundheitsfördernde Hochschule betreibt ein transparentes Informationsmanagement und formuliert Ziele und Maßnahmen auf der Grundlage einer regelmäßigen Gesundheitsberichterstattung in Form von verständlichen, transparenten und zugänglichen Informationen und Daten. Die gesundheitsfördernden Maßnahmen werden während und nach der Umsetzung im Sinne einer Qualitätssicherung evaluiert.
  7. Eine gesundheitsfördernde Hochschule führt gesundheitsfördernde Maßnahmen durch, die sich sowohl an einer Verhaltens- als auch Verhältnisdimension orientieren und partizipativ ausgerichtet sind.
  8. Eine gesundheitsfördernde Hochschule verpflichtet sich dem Prinzip der Nachhaltigkeit. Dies bedeutet, dass bei der Gesundheitsförderung gleichermaßen soziale, ökologische, ökonomische und kulturelle Aspekte einschließlich der globalen Perspektive zu berücksichtigen sind.
  9. Eine gesundheitsfördernde Hochschule integriert Gender Mainstreaming, Cultural Mainstreaming sowie die Gleichbehandlung von Menschen mit chronischen Erkrankungen und Menschen mit Behinderungen als wesentliche Teile in das gesundheitsfördernde Konzept.
  10. Eine gesundheitsfördernde Hochschule vernetzt sich sowohl mit anderen Hochschulen als auch mit der Kommune/Region.

Abb. 1: Gütekriterien für eine gesundheitsfördernde Hochschule. Die Gütekriterien mit Erläuterungen sind in einem zweijährigen Diskussionsprozess entstanden und wurden auf der Jubiläumsveranstaltung „10 Jahre Arbeitskreis Gesundheitsfördernde Hochschulen“ am 10.06.2005 an der Universität Bielefeld verabschiedet. Quelle: www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de.

Der AGH ist der größte Vernetzungsverbund gesundheitsfördernder Hochschulen in einem Land weltweit. Im Gegensatz zu den ursprünglichen Vorgaben der WHO haben sich die gesundheitsfördernden Hochschulen nicht als Teilprojekt der Healthy Cities verstanden. Ansätze zur Entwicklung eines Konzepts zur „Regional Health University“, wie sie von der Organisation for Economic Cooperation and Development (OECD) 1977 proklamiert wurden, sind als „Hochschulen für Gesundheit in regionaler Verantwortung“ ein potenzielles Entwicklungsmodell gesundheitsfördernder Hochschulen (vgl. Abb. 1, Kriterium 10). Dessen praktische Umsetzung ist in Deutschland bisher ausgeblieben. Weitere Schnittstellen bestehen, trotz institutionell übergreifender Problemlagen (z.B. die Lärmbelastung in Bildungsstätten), bisher auch in der Bildungskette nicht. Für die „Healthy Schools“ bzw. die gute, gesunde Schule wurde die nationale Vernetzungsstruktur bereits wieder eingestellt (Gesundheitsförderung und Schule). Die gesunden Kindertageseinrichtungen, die kein offizielles Setting im Sinne der WHO darstellen, verfügen bislang über kein nationales Netzwerk (Gesundheitsförderung und Kindertageseinrichtungen).

Eine umfangreiche Internetpräsenz, regelmäßige Arbeitskreistreffen, Fachtagungen und nationale sowie internationale Aktivitäten im Verbund mit wechselnden Hochschulen und Akteuren haben zu einer ständigen Erweiterung des Netzwerkes und seiner Aufgaben geführt. Eine umfassende Bestandsaufnahme der Maßnahmen, Projekte und Prozesse zur Organisationsentwicklung einer gesundheitsfördernden Hochschule liegt nicht vor. Auskunft zum Umsetzungsstand von Gesundheitsförderung in den Managementprozessen der Hochschulen gibt eine empirische Befragung, die in 2018 veröffentlicht wurde. Im Wesentlichen folgen die Hochschulen in ihren Aktivitäten und Einrichtungen (z.B. Hochschulsport, Mensen, Wohnheime) dem allgemeinen gesellschaftlichen Diskurs zu gesundheitsbezogenen Lebensstilfragen. Dies betrifft Handlungsfelder wie den Nichtraucherschutz, die Alkoholprävention, die Ausweitung sportlicher Aktivitäten sowie Angebote für eine ausgewogene Ernährung. Auf der Organisationsebene der Hochschule ist es der Aufbau eines betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) durch die Einstellung von Koordinatorinnen/en (Gesundheitsförderung und Betrieb). Dies führt so auch an Hochschulen zu einer Erweiterung des Angebots über den gesetzlichen Arbeitsschutz hinaus auf ressourcenorientierte Handlungsfelder wie die betriebliche Gesundheitsförderung (BGF). Im traditionellen Verständnis zielen die meisten Maßnahmen auf die Statusgruppe der administrativ-technisch Beschäftigten an Hochschulen. Für die wissenschaftlich Beschäftigten liegt seit 2017 eine erste Bestandsaufnahme ihrer gesundheitlichen Lage vor, die zu einer stärkeren Berücksichtigung im BGM führen soll. Durch gezielte Projektförderung ist an ausgewählten Hochschulen mittlerweile ein Gesundheitsmanagement für Studierende aufgebaut worden. Ziel bleibt es, ein gemeinsames Gesundheitsmanagement für die gesamte Organisation Hochschule und alle Statusgruppen zu etablieren.

In Deutschland gibt es je nach Quellenlage ca. 420 Hochschulen in staatlicher, privater oder sonstiger Trägerschaft. Die zwei wichtigsten Hochschularten sind die Universitäten und Fachhochschulen. Größe der Hochschulen, Präsenzpflicht, ihre fächerspezifische und personelle Zusammensetzung sowie ihre Traditionen sind äußerst unterschiedlich. Ausweislich des Statistischen Bundesamtes sind im Wintersemester 2017/18 in Deutschland ca. 2,8 Millionen Studierende eingeschrieben und ca. 700.000 nicht-wissenschaftliche und wissenschaftlich Beschäftigte tätig. Der Anteil der Studierenden an den im Setting Hochschule arbeitenden, lehrenden sowie lernenden und forschenden Personen beträgt i.d.R. um die 80 Prozent, der des nicht-wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Personals jeweils rund 10 Prozent. Durch die Föderalismusreform unterliegen Hochschulen seit 2007 weitestgehend der spezifischen Gesetzgebung der 16 Bundesländer.

Im Juli 2015 ist nach über zwölfjähriger Diskussion das Präventionsgesetz (Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und Prävention) in Kraft getreten. Das Artikelgesetz (hier: SGB V, §20a-f) hat für zwei Förderbereiche (§20a/ §20b) eine nationale und eine länderspezifische Komponente. Die Umsetzung wird von den Sozialversicherungen, insbesondere den gesetzlichen Krankenkassen (GKV), verantwortet. Auf der bundespolitischen Ebene ist die Strukturbildung mit der Nationalen Präventionskonferenz, der Nationalen Präventionsstrategie, mit den Bundesrahmenempfehlungen und dem Nationalen Präventionsforum gesetzlich vorgegeben. Durch die Stärkung des Lebensweltansatzes unter Berücksichtigung „des Studierens“ (§20a) sind die Hochschulen und fast drei Millionen Studierende im Präventionsgesetz direkt angesprochen. Für BGF (§20b) verbleibt die seit den 2000er bereits eingeübte Praxis der Projektförderung für Hochschulen. Die Zielgruppe der Studierenden hat auf nationaler Ebene im Sinne des Lebensverlaufs unter „Gesund aufwachsen“ Einzug in die Bundesrahmenempfehlungen erhalten. Diese sind Grundlage für die länderspezifische Komponente, die in die Landesrahmenvereinbarungen unter Beteiligung gesundheitsbezogener Akteure münden soll. Es zeichnet sich nach drei Jahren ab, dass die Dachmarke „Gesund aufwachsen“ für Studierende und Auszubildende nicht funktioniert und es mit „Gesund in Ausbildung und Studium“ für diesen Lebensabschnitt einer eigenen Benennung bedürfte. Des Weiteren wurde in dem Ende 2017 neu erstellten Leitfaden Prävention der GKV die Lebenswelt Hochschule im Vergleich zu Schule und Kindertageseinrichtung nicht gesondert berücksichtigt.

Studierende gelten im Allgemeinen als eine eher gesunde Bevölkerungsgruppe. Der Anteil der Studierenden eines Altersjahrgangs ist auf über 50 Prozent angewachsen. Bei der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studierendenwerks gaben 11 Prozent der Befragten an, gesundheitlich beeinträchtigt zu sein. Die Einführung der neuen Studienstrukturen und deren Folgen hat Gesundheit von Studierenden zum Thema gemacht. Die Studierenden als Zielgruppe für Gesundheitsförderung stellt Hochschulen vor besondere Herausforderungen. Eine hohe Fluktuation, ein spezieller Rhythmus von Präsenz, Mehrfachbeanspruchungen durch Studium, Familie, Job, (chronische) gesundheitliche Beeinträchtigungen und /oder zu pflegende Angehörige sind nur einige Beispiele. Studien zeigen, dass besonders Prüfungen, Studienorganisation und Mehrfachbeanspruchungen die Gesundheit negativ beeinflussen. Auf der Basis einer Gesundheitsberichterstattung (University Health Report) für Studentinnen und Studenten können im Rahmen des studentischen Gesundheitsmanagements (SGM) spezifische Handlungsfelder für die jeweilige Hochschule abgeleitet werden. Ein Ziel gesundheitsförderlicher Rahmenbedingungen muss es sein, die Studierenden in der Lebenswelt Hochschule zu entlasten und ihre Gesundheitssouveränität zu stärken.

Die Gesundheitsförderung hat sich als eigenständige Disziplin in Lehre und Forschung an den Hochschulen in Deutschland etabliert (Aus- und Weiterbildung in Gesundheitsförderung und Prävention). In Wechselwirkung damit steht die Entwicklung der Hochschule zu einer gesunden Organisation und dem Potenzial, Gesundheitsförderung in die Region zu transferieren. Die gesundheitsfördernden Hochschulen haben sich zu einem eigenständigen Forschungs- und Handlungsfeld entwickelt. Sie sind zudem als multifaktorielles Schlüsselsetting diejenige Lebenswelt, in der durch Forschung, Lehre und Praxistransfer wissenschaftliche Erkenntnisse und wichtige Impulse zur Weiterentwicklung des Settingansatzes gegeben werden. Bestenfalls können sogar Absolventinnen/en unterschiedlichster Fachrichtungen diese gesundheitsbezogenen Erfahrungen in ihr späteres Berufsfeld übertragen.

Literatur: Bundesministerium für Bildung und Forschung (Hg.), Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in Deutschland 2016. 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks durchgeführt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Berlin, 2017, Download unter www.studentenwerke.de/sites/default/files/se21_hauptbericht.pdf
Faller G, Gesund lernen, lehren und forschen: Gesundheitsförderung an Hochschulen, in: Faller G (Hg.): Lehrbuch Betriebliche Gesundheitsförderung, 3. Aufl., Bern, Hogrefe, 2017, 391-401
Gusy B / Lohmann K / Wörfel F, Gesundheitsmanagement für Studierende - eine Herausforderung für Hochschulen. In: Badura B / Ducki A / Schröder H / Klose J / Meyer M, (Hg.) Fehlzeiten-Report 2015. Berlin Heidelberg, Springer, 2015, 249-258
Hartmann T / Seidl J, Gesundheitsförderung an Hochschulen, Veröffentlichungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse. Hamburg: Techniker Krankenkasse (Hg.), Band 20, 2. Aufl., 2012
Hartmann T / Sonntag U (Hg.), „Setting Gesundheitsfördernde Hochschulen“, Schwerpunktheft der „Prävention und Gesundheitsförderung“ mit 16 Fachartikeln, Jg. 5 (3), 2010, 177-288
Hartmann T / Greiner K / Baumgarten K, Auf dem Weg zu einer gesundheitsfördernden Hochschule. Personal- und Organisationsentwicklung in Einrichtungen der Lehre und Forschung, 2017, 12: 118-125
Hartmann T / Baumgarten K / Hildebrand C / Sonntag U, Gesundheitsfördernde Hochschulen. Das Präventionsgesetz eröffnet neue Chancen für die akademische Lebenswelt. Präv Gesundheitsf 2016, 11: 243-250
Krämer A / Sonntag U / Steinke B / Meier S / Hildebrand C (Hg.), Gesundheitsförderung im Setting Hochschule, Wissenschaftliche Instrumente, Praxisbeispiele und Perspektiven, Juventa, Weinheim/München 2007
Lesener T / Gusy B, Arbeitsbelastungen, Ressourcen und Gesundheit im Mittelbau. Ein systematisches Review zum Gesundheitsstatus der wissenschaftlich und künstlerisch Beschäftigten an staatlichen Hochschulen in Deutschland. Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, (Hg.) Hochschule und Forschung 2017, Download unter
www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gesundheit-fuer-den-akademischen-mittelbau
Michel S / Sonntag U / Hungerland E / Nasched M / Sado F / Bergmüller A, Gesundheitsförderung an deutschen Hochschulen, Ergebnisse einer empirischen Untersuchung, Conrad Verlag für Gesundheitsförderung, Grafling, 2018
Schluck S / Sonntag U, Gesundheitsfördernde Hochschule, in: Kohlmann C-W / Salewski C / Wirtz M A (Hg.), Psychologie in der Gesundheitsförderung, Hogrefe Verlag, Bern, 2018, 535-547
Seibold C / Loss J / Nagel E, Gesunde Lebenswelt Hochschule - ein Praxishandbuch für den Weg zur Gesunden Hochschule, Veröffentlichungen zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement der Techniker Krankenkasse, Band 23, 2010
Techniker Krankenkasse, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (Hg.), Gesundheitsmanagement für Studierende duz spezial, Berlin, 2018, Download unter
www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de/Inhalte/O1_Startseite/duzSpecial_M03_TK_23.03.18.pdf
Techniker Krankenkasse (Hg.), TK-CampusKompass - Umfrage zur Gesundheit von Studierenden. Hamburg, 2015, Download unter https://www.tk.de/resource/blob/2026642/98c5db0cb414660246cc42b77ea3ada2/tk-campuskompass-data.pdf
Techniker Krankenkasse, Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (Hg.), Gesundheitsfördernde Hochschulen, duz spezial, Berlin, 2013, Download unter www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de/Downloads/2013_DUZ_Spezialausgabe.pdf
Tsouros A / Dowding G / Thompson et al (Hg.), Health Promoting Universities - Concept, Experience and Framework for Action, WHO Regional Office for Europe, Copenhagen 1998;
World Health Organization - Regional Office for Europe, Health Promoting Universities Project: Criteria and Strategies for a new WHO European Network, WHO Copenhagen/Geneva 1997. Download unter
http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0012/101640/E60163.pdf

Internetadressen:
www.gesundheit-nds.de/images/pdfs/Okanagan-Charter_2015.pdf (Okanagan-Charta)
www.gesundheitsfoerdernde-hochschulen.de/ (Website des Arbeitskreises Gesundheitsfördernde Hochschulen)
www.hs-fulda.de/index.php?id=4457 (Website Gesundheitsfördernde Hochschule Fulda)
www.uni-paderborn.de/universitaet/gesunde-hochschule/ (Website Gesunde Hochschule Paderborn)
www.uhreport.de/ (Website des University Health Reports)

Verweise: Aus- und Weiterbildung in Gesundheitsförderung und Prävention, Gesundheitsförderung und Betrieb, Gesundheitsförderung und Kindertageseinrichtungen, Gesundheitsförderung und Schule, Präventionsgesetz, Settingansatz / Lebensweltansatz


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