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Peer Education

Herbert Backes, Christiane Lieb

PDF-Volltext

(letzte Aktualisierung am 23.06.2015)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i088-1.0


Peer Education im Gesundheitsbereich meint das Lehren oder Teilen von Informationen, Werten und Verhaltensweisen zur Gesundheit durch Mitglieder gleicher Alters- oder Statusgruppen.

Gesundheitsförderung durch Peer Education wird aktuell in zahlreichen Präventionsgebieten und Settings umgesetzt. Die am häufigsten gewählten Settings für sogenannte Peerprojekte sind die Schule, Betriebe bzw. der Arbeitsplatz, Jugendzentren oder das Setting Freizeit ganz allgemein. Die Auswahl eines geeigneten Settings für eine Intervention erfolgt in der Regel in Abhängigkeit von der spezifischen Zielgruppe, der die präventive Maßnahme gilt. Besonders gut eignen sich Peer-Education-Projekte zur Gesundheitsförderung z.B. an Schulen. Gesundheitsförderung im schulischen Kontext ist als ein Prozess zu verstehen, der hilft, unterstützende physische und emotionale Bedingungen in Klassen, ganzen Schulen, Gemeinden und Gesellschaften zu schaffen. Dieser Prozess bedarf der Unterstützung und der Einbeziehung aller schulischen Akteure - Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern etc. (Schulische Gesundheitsförderung).

Peers („Gleiche“, „Gleichaltrige“) werden in Programmen der Prävention und der Gesundheitsförderung für junge Menschen auf vielfältige Weise als Träger von personalkommunikativen Botschaften einbezogen. Peers sind Laienmultiplikatoren und -multiplikatorinnen, die der Zielgruppe der präventiven Intervention angehören. Entsprechende Programme werden unter dem Begriff Peer Involvement zusammengefasst (s. Abb. 1). Peer Involvement bezeichnet den Einsatz von Jugendlichen für Jugendliche zur Aufklärung, Beratung oder Projektgestaltung. Zwar weisen Studien zu Peer-Involvement-Programmen teilweise keine eindeutigen Ergebnisse zu den Erfolgen solcher Programme aus, zwei Positionen sind aber unstrittig:

  1. bei Jugendlichen haben diese Programme eine hohe Akzeptanz.
  2. werden „peer leader“ als Träger von Wissens- und Verhaltensbotschaften in solchen Programmen eingesetzt, so sind sie wenigstens genauso effektiv wie Erwachsene.

Peer-Education-Programme werden unabhängig vom Alter der Beteiligten auch im Erwachsenenalter eingesetzt (hier sei speziell auf die Aidsprävention der 1990er-Jahre im Bereich von Männern, die Sex mit Männern (MSM) haben, hingewiesen). Die meisten Erfahrungen und Einsatzbereiche beziehen sich allerdings auf Jugendliche. Peer-Education-Programme können z.B. die Durchführung von Informationsveranstaltungen einer oder mehrerer Multiplikatoren bzw. Multiplikatorinnen für andere Jugendliche beinhalten. Dabei wird nicht nur Wissen vermittelt. Auch Einstellungen, Werte und soziale Normen werden reflektiert. Expertinnen und Experten gehen davon aus, dass auf diese Weise auch die Einstellungen und das Verhalten der Zielgruppe beeinflusst werden können.

Eine Unterscheidung zwischen Peer Counseling, Peer Education und Peer-Projekten erfolgt je nach Form und Anzahl beteiligter Interaktionspartner und -partnerinnen (s. Abb. 1):

Abb. 1: Systematik von Peer-Involvement-Ansätzen (aus: Backes/Schönbach et al 2001, 7)

Abb. 1: Systematik von Peer-Involvement-Ansätzen (aus: Backes/Schönbach et al 2001, 7)

  • Peer-Counseling-Programme sind im Allgemeinen charakterisiert durch die Beratung zu speziellen Themen von Mensch zu Mensch. Peer Counselors stehen Ratsuchenden in sozialen Notlagen beratend zur Seite, z.B. bei vermuteter oder tatsächlicher Schwangerschaft, bei Drogenproblemen etc. An die Fähigkeiten und Fertigkeiten der Counselor stellt ein solcher Ansatz hohe Anforderungen.
  • Peer Education meint den Einsatz eigens trainierter Jugendlicher, um eine Gruppe zu einem Thema zu informieren und deren Einstellungen und Verhaltensweisen zu beeinflussen.
  • Peer-Projekte werden für bestimmte konkrete Aktionen ins Leben gerufen und sind stark aktionsorientiert. Die Inhalte der Projekte orientieren sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen. Die Formen sind vielfältig und reichen von der Aufführung eines Theaterstücks bis hin zur Einrichtung und Organisation eines Aufklärungsstands an einer Schule.

Aus folgenden Bereichen liegen positive Erfahrungen mit Peer-Involvement-Ansätzen vor:

  • Vermittlung von Schul- und Lernstoffen jeder Art (z.B. Schüler helfen Schülern),
  • Bewältigung von Stress, „Stress-Impfung“ und „Stress-Immunisierung“, Stärkung individueller Widerstandskompetenzen gegen negativen sozialen Druck,
  • universelle Prävention von Rauchen und Risikominimierung von Alkoholkonsum/-missbrauch,
  • universelle Prävention von Drogenkonsum,
  • Schadensminimierung bei Drogenmissbrauch,
  • HIV-/Aidsprävention,
  • Verhütung ungewollter Schwangerschaften (Sexualaufklärung, Verhütung und Familienplanung),
  • Prävention sexuell übertragbarer Erkrankungen,
  • Prophylaxe von Infektionskrankheiten wie z.B. Grippe,
  • Ernährungsberatung und Prävention von Essstörungen,
  • Bekämpfung von Wohnungslosigkeit,
  • Prävention von Gewalt.

In den USA ist der Peer-Education-Ansatz Teil vieler schulischer Curricula und weit verbreitet. Im europäischen Sprachraum waren Peer-Education-Programme bis vor einigen Jahren nur in Großbritannien bekannt, abgesehen von wenigen Ausnahmen. Inzwischen sind Peer-Education-Programme auch in Europa weit verbreitet und haben in Deutschland ebenfalls stark an Bedeutung gewonnen. Auf europäischer Ebene findet seit über 15 Jahren eine Vernetzung der Aktivitäten statt. (Die Vernetzung europäischer Peer-Education-Projekte erfolgte durch Etablierung des EUROPEER-Projekts. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung [BZgA] und das Landesamt für Gesundheit und Soziales Berlin waren als Vertreter Deutschlands an der Entwicklung des Netzwerks aktiv beteiligt.)

Die im Rahmen des Projekts entstandene Website (EuroPeer UK) als Fokus der Zusammenarbeit beinhaltet aktuelle Darstellungen der unterschiedlichsten Projekte aus vielen Ländern Europas, eine ständig aktualisierte Literaturauswahl, Rahmenrichtlinien für die Peer-Education-Arbeit in Zusammenhang mit sexueller Gesundheit, HIV/Aids und anderen Präventionsthemen. Aus den Aktivitäten des EUROPEER-Projekts ist beispielsweise auch das „Europäische Netzwerk für praxisorientierte Suchtprävention“ entstanden, das suchtpräventive Ziele vor allem durch den Einsatz von Peer-Projekten zu erreichen sucht.

Beide Webseiten dokumentieren die große Bandbreite des Einsatzes von Peer Education. Viele Projekte zielen auf die kognitive Ebene der Wissensvermittlung ab. Bei anderen stehen Kommunikations- und Persönlichkeitsförderung im Vordergrund, wiederum andere nutzen den Ansatz, um sozialen Wandel voranzutreiben.

Theoretisch stützt sich der Peer-Education-Ansatz im Wesentlichen auf entwicklungs- und sozialpsychologische Erklärungsmodelle zur Bedeutung Gleichaltriger sowie auf sozial- und gesundheitspsychologische Einstellungs- und Handlungstheorien (Soziale Lerntheorie, Theorie des geplanten Verhaltens, Diffusionstheorie). Gleichaltrigen wird in entwicklungspsychologischer Sicht eine wichtige Bedeutung bei der Bewältigung von Entwicklungsaufgaben und Entwicklungsproblemen zugewiesen. Insbesondere Jugendlichen, die sich in einem Prozess der Ablösung vom Elternhaus befinden und auf der Suche nach eigenen Werten sind, hilft die Orientierungs- und Stabilisierungsfunktion Gleichaltriger. Da die Interaktionsformen des Sozialsystems der Gleichaltrigen durch Kooperation und Egalität gekennzeichnet sind, bieten sich auch neue und eigene Entwicklungsmöglichkeiten.

Frühe Peer-Education-Ansätze verfolgten daher die Stärkung der Widerstandskräfte gegenüber dem seinerzeit vorwiegend als negativ bzw. risikoverstärkend angesehenen sozialen Einfluss Gleichaltriger. Als konzeptionelle Handlungsanleitungen dienten die soziale Lerntheorie in Verbindung mit der „Theorie sozialer Impfung“ von Meichenbaum und der differenziellen Assoziationstheorie. In der Literatur für den Bereich sexueller Gesundheit müssen die theoretischen Grundlagen einer fundierten praktischen Arbeit mit dem Peer-Education-Ansatz als noch nicht ausreichend bewertet werden.

Der Peer-Education-Ansatz setzt die theoretischen Grundlagen der Gesundheitsförderung eindrucksvoll um: Peer-Education-Ansätze zielen auf Netzwerkförderung, auf die Bildung von Freiwilligengruppen, die an subjektiv bedeutsamen Themen arbeiten (Netzwerke). Peer Education erfordert die Unterstützung von Selbstorganisation und autonomen Lebensformen sowie die Förderung von Empowerment bei Jugendlichen. Partizipation der Jugendlichen findet Eingang in alle Ebenen der Programmrealisierung (Zielsetzung, Programmentwicklung, Programmdurchführung und -evaluation) und ist damit ein weiteres Schlüsselelement von Peer-Education-Ansätzen.

Wie für alle Entwicklungsprogramme für Jugendliche gilt, dass deren Implementation und die Erzielung positiver Wirkungen sehr einfach wäre, könnten menschliches Verhalten und Umwelteinflüsse einfach kontrolliert, beeinflusst und gemessen werden. Bislang liegen evidenzbasierte Aussagen zur Wirksamkeit von Peer Education nur für Schulprogramme vor. Die Erforschung von Peerprojekten - besonders in dem für die Suchtprävention bedeutsamen Setting „Freizeit“ - hat seit den 1990er-Jahren noch keine neuen Erkenntnisse bezüglich der Wirksamkeit der Projekte liefern können. Daher ist die Durchführung belastbarer Studien zur Wirksamkeit von Peer-Education-Ansätzen nach wie vor dringend notwendig. Diese sind stärker als bisher theoretisch zu fundieren; insbesondere sind diejenigen Aspekte genauer zu berücksichtigen, die sich unmittelbar in die Praxis umsetzen lassen.

Vorliegende Evaluationsstudien zeigen, dass durch Peer Education positive Veränderungen des Wissensstandes bei der Zielgruppe tatsächlich erreicht werden können. Einstellungen, Verhaltensabsichten oder gar Verhaltensänderungen sind aber, wie bei anderen Präventionsprojekten auch, weitaus schwieriger zu erzielen und nachzuweisen. Peer-Education-Projekte im Bereich der Aidsprävention lassen hinsichtlich dieses Anspruchs innerhalb der Zielgruppe positive Ergebnisse erkennen. Darüber hinaus werden positive Effekte in den oben genannten Bereichen aber auch für die Peer Educators selbst erzielt - für jene Jugendlichen also, die ausgebildet wurden, um anderen Jugendlichen Veranstaltungen, Beratungen etc. anzubieten. Diese Multiplikatorentätigkeit wird darüber hinaus als förderlich für die persönliche Entwicklung von Jugendlichen bewertet.

Peergroups tragen zur Herausbildung der Identität bei, vermitteln Identifikationsmöglichkeiten, helfen beim Kennenlernen von Lebensstilen und ermöglichen das Einüben von Selbstpräsentation. Die entwicklungspsychologischen Erkenntnisse legen nahe, die besondere Funktion, die den Gleichaltrigen in der Adoleszenz zukommt, dahin gehend zu nutzen, die Einstellungen und Verhaltensweisen der Jugendlichen durch andere ausgebildete Jugendliche positiv für die Anliegen der Gesundheitsförderung zu beeinflussen. Darüber hinaus gelten Peer-Involvement-Projekte als kosteneffektive Präventionsansätze, die gleichzeitig für die Prävention nur schwer erreichbare Zielgruppen ansprechen können.

Gesundheitsförderungsprogramme werden dann gut angenommen, wenn diejenigen, die die Botschaften vermitteln, von der Zielgruppe akzeptiert werden. Für Kinder und Jugendliche zeigt sich z.B. bei den Themen Sexualität und Schwangerschaftsverhütung, dass der Einsatz Gleichaltriger von besonderer Bedeutung für die Akzeptanz ist. Im Jugendalter prägen Gleichaltrige stark die allgemeine Lebensweise sowie riskante bzw. gesundheitsförderliche Verhaltensweisen. Untersuchungen zeigen, dass Jugendliche am liebsten mit anderen Jugendlichen über Sexualität und Schwangerschaftsverhütung diskutieren und dementsprechend auch ihr Wissen darüber häufig durch andere Jugendliche erhalten. Bereits Anfang der 1990er-Jahre wurde nachgewiesen, dass das Kommunizieren-Können zu Fragen der Sexualität und Verhütung eine wesentliche Vorbedingung für die spätere regelmäßige Anwendung von Verhütungsmitteln darstellt. Die Ergebnisse der Jugendsexualitätsstudie 2005 der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung belegen, dass heute der Partner bzw. die Partnerin, der beste Freund bzw. die beste Freundin oder auch „andere“ Mädchen und Jungen zur Vermittlung sexueller Kenntnisse in steigendem Maße beitragen.

Als allgemeines und strukturell bedingtes Problem soll aber auch darauf verwiesen werden, dass die Herstellung von Kontinuität innerhalb von Peer-Education-Projekten nur schwer erreichbar ist bzw. fast ausschließlich durch Professionelle sichergestellt werden muss. Damit ist u.a. gemeint, dass Peers aus ihrer Rolle „herauswachsen“ und für mehrjährige Projekte regelmäßig neue Peers rekrutiert und ausgebildet werden müssen.

Darüber hinaus wurde von Cuijpers (Cuijpers 2002) in einer Meta-Analyse zu Suchtprävention an Schulen festgestellt, dass es für die Wirkung einer Intervention nicht entscheidend ist, wer - also ob ein Peer, eine Lehrkraft oder eine Präventionsfachkraft - diese Maßnahme durchführt. Vielmehr ist neben den Inhalten oder der Anzahl der Maßnahmen bzw. Kontakte im Rahmen einer Intervention vor allem das Ausmaß an Interaktivität, das heißt die Beteiligung und die Einbindung der Zielgruppe in die Maßnahme, maßgeblich für den Erfolg einer Intervention.

In Literatur und Praxis zum Peer-Education-Ansatz wird immer wieder die Frage gestellt, inwieweit wirklich diejenigen Jugendlichen erreicht werden, die zur Verringerung sozialer Ungleichheit erreicht werden müssten: Migrantinnen und Migranten, Jugendliche mit Drogenerfahrung u.a. Zwar wurden in den meisten Peer-Involvement-Projekten bisher überwiegend Mittelschichtsangehörige und Mädchen als Multiplikatoren und Multiplikatorinnen rekrutiert. Dies könnte auf lange Sicht dazu führen, dass Mittelschichtsangehörige, die bessere motivationale Voraussetzungen und vermutlich auch bessere psychosoziale Ressourcen mitbringen, zusätzlich gestärkt werden. Neuere Programme zu Aids, persönlichen Ressourcen und Bildung wenden sich als Zielgruppe nun auch an Häftlinge und können nachweisen, dass zumindest während der Inhaftierungszeit deutlich regelkonformeres und disziplinierteres Verhalten bei den als Peer Educator Beteiligten, erreicht werden konnte. Innerhalb eines von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung geförderten Modellprojekts (vgl. hierzu auch das von der BZgA 2001 herausgegebene Handbuch) konnte allerdings auch die Praxistauglichkeit des Peer-Education-Ansatzes für den Bereich der Sexualaufklärung und Aidsprävention bei jugendlichen Migrantinnen und Migranten nachgewiesen werden.

Literatur: Backes H/Schönbach K et al, Peer Education - ein Handbuch für die Praxis, BZgA, Köln 2001;
Collica-Cox K, Counting down: HIV-prison-based peer education programs and their connections to reduced disciplinary infractions, in: International Journal of Offender Therapy and Comparative Criminology, 58 (8), 931-952;
Cuijpers P, Peer-led and adult-led school drug prevention: a meta-analytic comparison. Journal of Drug Education, 32 (2), 2002, 107-119;
Kern-Scheffeldt W, Peer-Education und Suchtprävention, Suchtmagazin, 5/2005, 3-11;
Milburn KA, Critical review of peer education with young people with special reference to sexual health, in: Health Education Research, 10, 1995, 407-420;
Phelps FA et al, Sex education - The effect of a Peer program on pupils (aged 13-14 years) and their Peer leaders, in: Health Education Journal, 53, 1994, 127-139;
Schönbach K, Gesundheitsförderung und peer involvement bei Jugendlichen, Senatsverwaltung für Gesundheit, Berlin 2002;
Strüber E/Lieb C/Dorn T, Die Alkohol-Jugendkampagne „Na toll!“ der BZgA, Prävention 32, 2009

Internetadressen:
www.euronetprev.org (European Network for Practical Approaches in Addiction Prevention)
www.europeers.de und www.jugendfuereuropa.de (Deutsche Agentur für das EU-Programm „Jugend in Aktion“)
www.kenn-dein-limit.info oder www.bist-du-staerker-als-alkohol.de (Peer-Aktion der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)
www.projects.exeter.ac.uk/europeeruk  (Europeer UK)

Verweise: Diffusionstheorie - Verbreitung von Innovationen (Erklärungs- und Veränderungsmodelle III), Gesundheitsförderung und Schule, Sozial-kognitive Theorie (Erklärungs- und Veränderungsmodelle I), Soziale Netzwerke und Netzwerkförderung, Theorie des geplanten Verhaltens (Erklärungs- und Veränderungsmodelle I)


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