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Health Impact Assessment (HIA) / Gesundheits­verträglichkeits­prüfung

Susanne Linden, Jürgen Töppich

PDF-Volltext

(letzte Aktualisierung am 15.02.2016)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i064-1.0


Fast jeder Politikbereich hat auch Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung. In gesellschaftlichen Bereichen wie z.B. Bauen, Verkehr, Arbeit-, Bildung und Wirtschaft wird über Gesundheit (mit-)entschieden, ohne dass dies den beteiligten Akteuren und Akteurinnen in vollem Umfang bewusst sein muss. Durch ein Health Impact Assessment werden gesundheitliche Konsequenzen erkennbar und können in Entscheidungsprozesse einbezogen werden.

HIA ist eine Kombination von Verfahren, Methoden und Werkzeugen, mit denen eine Politik, ein Programm oder ein Projekt - in der Regel außerhalb des Gesundheitssektors - auf potenzielle Gesundheitseffekte und deren Verteilung auf die Bevölkerung beurteilt werden kann. Ziel ist es, die gewonnenen Erkenntnisse in anstehende Entscheidungen zu integrieren.

Teildefinitionen sind:

  1. Health Impact: gesundheitliche (Aus-)Wirkungen, d.h. Konsequenzen für die Gesundheit, die sich aus bestimmten Handlungen und Vorhaben ergeben. Die Wirkungen können nützlicher oder schädlicher Natur sein.
  2. Impact Assessment: die Vorhersage oder Schätzung der Konsequenzen einer geplanten, laufenden oder abgeschlossenen Maßnahme.

HIA ist ein am „Health in all Policies“-Gedanken (Gesundheit in allen Politikfeldern) orientierter, bevölkerungsbezogener, interdisziplinärer Public-Health-Ansatz, der relevante Gesundheitsdeterminanten (vgl. Abbildung 1 im Stichwort Determinanten der Gesundheit) erfasst. Ein HIA bezieht Interessenvertreterinnen und -vertreter sowie Schlüsselpersonen aus den jeweiligen Handlungsfeldern ein.

HIA untersucht in einem strukturierten Verfahren die positiven und negativen Auswirkungen von Projekten, Programmen und politischen Entscheidungen in Teilsystemen der Gesellschaft und erstellt Aussagen über Gesundheitseffekte von Entscheidungen. HIA dient der systematischen Verknüpfung von Wissensproduktion und Entscheidungsfindung und kann so zur Förderung der multisektoralen Verantwortung für die Gesundheit beitragen. HIA unterscheidet sich von einer Evaluation dadurch, dass nicht intendierte gesundheitliche Auswirkungen untersucht werden, die mit einer geplanten Maßnahme außerhalb des Gesundheitssektors einhergehen.

Langjährige Erfahrungen mit dem Instrument HIA haben Länder wie u.a. Kanada, Australien, England, Irland, Schweden und die Niederlande. Die Entwicklung eines Standardtools für die Durchführung von HIA wird von der EU gefördert.

In Deutschland (vgl. Abb. 1) werden gesundheitliche Auswirkungen von Planungsmaßnahmen als Gesundheitsverträglichkeitsprüfung (GVP) meist im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) auf regionaler oder kommunaler Ebene durchgeführt. UVP sind seit 1990 gesetzlich vorgeschrieben. Die Einbeziehung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD) in Raumplanungsverfahren ist in mehreren Bundesländern gesetzlich geregelt. Bei der Entwicklung und Durchführung von GVP nimmt der ÖGD eine wesentliche Rolle ein. Untersuchungsgegenstände von GVP sind vielfältig und betreffen insbesondere Bereiche wie Transport, Immissionsschutz, Abfallwirtschaft, Wohnungswesen und Stadtplanung. Auf Bundesebene wird die Etablierung von GVP/UVP durch das Aktionsprogramm „Umwelt und Gesundheit“ gefördert.

 

Innerhalb UVP (Umweltverträglichkeitsprüfung)

Unabhängig von UVP

Projekt-Impact Assessment

  • UVPG*
  • Straßenbau
  • Deponieerweiterung
  • ÖGDG** u.a.
  • Stilllegung einer Bahnlinie; Projekt „Wachsende Stadt“

Strategische Impact Assessment: Politikentscheidung, Plan, Programm

  • SUP-Richtlinie***
  • Verkehrswegeplan,
  • Förderprogramm Solarenergie
  • ÖGDG u.a.
  • Int.: EU-Agrarpolitik,
  • Privatisierungsstrategien

*Gesetz über die Umweltverträglichkeitsprüfung
**Gesetz über den öffentlichen Gesundheitsdienst
*** Strategische Umweltprüfung

Abb. 1: Einsatzgebiete HIA in Deutschland. Quelle: Mekel et al (2009);

Durchführung eines HIA: Ein HIA kann prospektiv, begleitend oder retrospektiv durchgeführt werden:
Ein prospektives HIA findet auf der Basis vorhandenen Wissens vor der Implementation einer Maßnahme statt, um Empfehlungen vor Beginn der Umsetzungsphase berücksichtigen zu können. Ein begleitendes HIA findet parallel zur Durchführung von Maßnahmen statt und kann die kurz-, mittel- und ggf. langfristigen Folgen/Auswirkungen in die Steuerung der Umsetzung einer Maßnahme einbeziehen. Ein retrospektives HIA analysiert stattgefundene Interventionen mit dem Ziel, Erkenntnisse für vergleichbare zukünftige Maßnahmen zu gewinnen.

Prozessbeschreibung: Die Durchführung eines HIA stellt hohe Anforderungen an die Nachvollziehbarkeit und Transparenz des wissenschaftlichen Prozesses. Verbreitet ist ein Ablaufschema, wie es in Abbildung 2 dargestellt wird.

Prozessbeschreibung

1.

Screening/Analyse der Ausgangssituation

2.

Scoping/Abgrenzung des inhaltlichen und organisatorischen Rahmens des HIA

3.

Appraisal/Bewertung

3.1

Analyse des Vorhabens

3.2

Raum- und Bevölkerungsanalyse

3.3

Qualitative und quantitative Datensammlung

3.4

Folgenabschätzung und Bewertung

3.5

Priorisierung und Handlungsempfehlungen

4.

Reporting/Abschlussbericht

5.

Monitoring und Evaluation

Abb. 2: Prozessbeschreibung (eigene Darstellung nach Institute of Public Health Ireland - IPH 2009)

In verschiedenen (englischsprachigen) Quellen werden Leitfäden und Checklisten zur Verfügung gestellt, um die Durchführung der einzelnen Schritte zu vereinfachen und zu standardisieren (Institute of Public Health Ireland - IPH 2009).

Beschreibung des Ablaufs: Im Rahmen des Screenings wird geprüft, ob ein HIA für die konkrete Maßnahme adäquat und machbar ist. Dazu werden mögliche gesundheitliche Effekte der Maßnahme und Auswirkungen auf vulnerable Bevölkerungsgruppen untersucht und abgeschätzt, ob und wie detailliert die Untersuchung erfolgen soll. Zentrale Akteure und Akteurinnen werden in die Voruntersuchung einbezogen (z.B. Fachleute aus dem Gesundheitsbereich, der Politik, Bürgerinitiativen, Betroffenengruppen). Wichtig ist, dass der Prozess transparent verläuft und die getroffenen Entscheidungen anhand einer strukturierten Datensammlung nachvollzogen werden können. Im Arbeitsschritt des Scopings wird das Konzept des durchzuführenden HIA erarbeitet. Dazu werden anhand eines Rasters Titel, Ziel(e), Schwerpunkte, Zeitrahmen, konkret terminierte Meilensteine, Methoden, Mitarbeitende, nicht verhandelbare Aspekte, Lenkungsausschuss, Interessenvertretungen, Informationsquellen, Prozessverantwortliche, Finanzplanung, Präsentationsform, Beratungsorte etc. festgelegt. Grundwerte wie z.B. Transparenz, Gleichheit, Nachhaltigkeit oder Inklusion sind ebenfalls im Arbeitsplan aufzuführen. Appraisal bzw. die Bewertung ist das Kernelement des HIA und umfasst die in der Prozessbeschreibung (s. Abb. 2) aufgeführten Schritte. Je nach Komplexität der Untersuchung ist eine Priorisierung der möglichen gesundheitlichen Auswirkungen sinnvoll. Hierzu können die in Abbildung 3 aufgeführten Kriterien berücksichtigt werden.

Priorisierungskriterien

  • Stärke der gesundheitlichen Maßnahmenfolgen
  • Wahrscheinlichkeit des Auftretens
  • Zahl der Betroffenen
  • Zeitspanne, in der die Auswirkungen möglicherweise auftreten (kurz-, mittel-, langfristig)
  • Ungleichheit der Auswirkungen
  • Aspekte von besonderer lokaler oder regionaler Bedeutung
  • Umsetzbarkeit

Abb. 3: Priorisierungskriterien (eigene Darstellung nach IPH 2009)

Die Berichterstattung (Reporting) nimmt Bezug auf jede einzelne Gesundheitsfolge der Maßnahme. Die formulierten Empfehlungen sollen von konkret benannten (handelnden) Akteuren und Akteurinnen innerhalb eines festgesetzten Zeitrahmens umsetzbar, weitreichend und kosteneffektiv sein. Das HIA wird von Monitoring und Evaluation begleitet. Die Prozessevaluation (Evaluation) konzentriert sich auf die Durchführung des HIA und bewertet den Beitrag des HIA zur Entscheidungsfindung. Die Ergebnisevaluation (Evaluation) untersucht den Grad der Umsetzung der Empfehlungen, ihre Akzeptanz und ob die erwarteten positiven gesundheitlichen Effekte eingetroffen sind und die negativen gesundheitlichen Effekte reduziert werden konnten.

Als Beispiel eines HIA wird im Folgenden die Einführung eines „Streetcar“ Schnellbussystems in North Staffordshire beschrieben.

Screening/Analyse der Ausgangssituation: Der geplante Schnellbus ist ein Element einer nachhaltigen Verkehrsentwicklungsstrategie der Region North Staffordshire. Gegenstand des HIA ist die Nord-Süd-Verbindung, die insbesondere von Berufstätigen mit einem Bedarf an schnellen Verbindungen genutzt werden soll. Es werden ca. 40.000 wöchentliche Fahrgäste erwartet. Darüber hinaus soll die Busverbindung auch von den Bewohnergruppen genutzt werden, die über kein eigenes Fahrzeug verfügen.

Gesundheit und (Individual-)Verkehr sind eng miteinander verknüpft. Dies betrifft die positiven Auswirkungen wie Zugang zum Arbeitsplatz, zu Freizeit- und Versorgungseinrichtungen und die größeren Möglichkeiten des sozialen Kontaktes. Die Abhängigkeit vom Auto hat aber auch vielfältige negative Gesundheitseffekte; dazu gehören z.B. Bewegungsmangel, Verkehrsunfallrisiko, Umweltbelastungen, räumliche Isolierung durch Verkehrswege sowie spezifische Einschränkungen für Menschen mit Behinderungen, für ältere Menschen, Personen mit geringem Einkommen sowie Kinder und Jugendliche.

Die Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs - verbunden mit Fuß- oder Fahrradwegen - bietet die Chance, den Anteil an physischer Aktivität im Alltag dauerhaft zu erhöhen.   

Scoping/Abgrenzung des inhaltlichen und organisatorischen Rahmens: Das HIA untersuchte die möglichen positiven gesundheitlichen Effekte der Schnellbuslinie sowie Möglichkeiten, diese Effekte zu verstärken und ggf. negative Auswirkungen zu mildern. Der Untersuchungsbereich umfasste die Route des geplanten Schnellbusses.

Die Bewertung ergab:
Analyse des Vorhabens
: Folgende Gesundheitsdeterminanten waren Gegenstand des HIA: übertragbare Infektionen, nicht übertragbare Infektionen einschließlich der Auswirkungen auf die Luft-, Wasser- und Bodenverschmutzung sowie Lärmemissionen, Unfälle einschließlich Vergiftungen, psychische Gesundheit und Wohlbefinden, Beschäftigung und Wirtschaft, Wohnungsbau, Transport und Vernetzung, Lernen und Ausbildung, Kriminalität und Sicherheit, Gesundheit und Sozialwesen, Einkaufsmöglichkeiten, Sozialkapital und Gemeinschaftsgefühl, Kultur und Freizeit, Lebensstil und tägliche Routinen, Energie und Abfall, räumliche Entwicklung.

Raum- und Bevölkerungsanalyse: In die Betrachtung einbezogen wurden die Wohnbevölkerung an oder nahe der geplanten Busroute, die weiter entfernt lebenden Bewohner sowie die Besucher der Region. Dabei wurden sowohl aktuelle Busnutzende als auch Nichtnutzende einbezogen. Untersucht wurden die möglichen Auswirkungen des Schnellbussystems auf folgenden Teilgruppen: ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, Frauen, Kinder und Jugendliche, Angehörige von ethnischen Minderheiten sowie Personen mit niedrigem Einkommen bzw. ohne Beschäftigung. Die Bevölkerungsgesundheit ist im Untersuchungsgebiet im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung unterdurchschnittlich.

Qualitative und quantitative Datensammlung: Es wurden vorhandene Daten und Informationen genutzt und Diskussionen mit Personen geführt, die an der Entwicklung des Vorhabens beteiligt waren. Eine Beteiligung der betroffenen Bevölkerung hatte in einem früheren Planungsstadium bereits stattgefunden und wurde im Rahmen des HIA nicht mehr vorgenommen.

Folgenabschätzung und -bewertung: Folgende Auswirkungen auf gesundheitliche Aspekte sind durch die Projektrealisation möglich: Veränderung der physischen Aktivitäten, des Zugangs zu Versorgungs- und Serviceeinrichtungen, der Emissionen und Luftverschmutzung, der Verletzungen und tödlichen Unfälle, der Lärmbelastung, der Sicherheit und des Sicherheitsgefühls, der Vernetzung innerhalb der Ortsteile, der Zugehörigkeit sowie der Gleichheit bzw. Ungleichheit.

Priorisierung und Handlungsempfehlungen: Die Einführung des Schnellbussystems hat überwiegend positive Auswirkungen auf die Gesundheit, sodass empfohlen wird, diese Auswirkungen zu verstärken oder zu unterstützen, da nur wenig Bedarf zur Reduktion schädlicher Auswirkungen gegeben ist. Es wird eine Begrünung der Busstrecke empfohlen, um die Fußwege attraktiver zu gestalten. Dabei sind an Haltestellen und Kreuzungen freie Sichtbeziehungen zu schaffen, um die Sicherheit der Fahrgäste und Fußgänger zu gewährleisten. Zur Emissionsreduktion (Lärm und Abgas) wird der Einsatz von Elektrobussen bzw. mindestens Hybridfahrzeugen empfohlen. Die Busse sollten mit Rampen versehen sein, um den Zugang mit Kinderwagen oder Rollstühlen zu erleichtern. Es sollte mindestens Platz für zwei Kinderwagen vorgesehen sein. Die Straßenraumgestaltung sollte die Bedürfnisse von Fußgängern und Fußgängerinnen sowie von Radfahrern und Radfahrerinnen ausreichend berücksichtigen. Die Berufspendler und -pendlerinnen sollten zur Nutzung des Schnellbusses ermutigt werden. Ein Teil des Marketingbudgets sollte dazu verwendet werden, Bewegungsförderungsprogramme mit der Busnutzung zu verknüpfen. Negative Auswirkungen sind zu erwarten, wenn die Ausgestaltung des Angebots nicht die Bedürfnisse der unterschiedlichen Nutzergruppen berücksichtigt, also z.B. kein behindertengerechter Zugang zum Bus möglich ist.

Abschlussbericht: Insgesamt sind von der Einführung des Schnellbussystems positive und langfristige gesundheitliche Effekte für die Nutzerinnen und Nutzer zu erwarten, die durch ergänzende Maßnahmen verstärkt werden können. Das HIA ist in seiner Aussagekraft etwas eingeschränkt durch fehlende Teilinformationen zu den Nutzergruppen. Es fehlen soziodemografische Daten sowie Informationen zu den zurückgelegten Fußwegen von der Wohnung zum Bus bzw. von der Haltestelle zum Zielort; darüber hinaus fehlen Informationen zur generellen Bewertung des Angebots durch die Nutzenden. Die Erhebung dieser Daten ist sehr schwierig und kostenintensiv und deshalb unterblieben.

Monitoring/Evaluation: Es sollte eine Nutzerbefragung im Abstand von einem oder zwei Jahren erfolgen, die die gesundheitlichen Effekte der Einführung des Bussystems untersucht.

Kritische Würdigung des HIA-Nutzens für Gesundheitsförderung: HIA kann dazu beitragen, Wissensproduktion und politische Entscheidungsfindung enger zu verknüpfen. HIA kann eine gute Basis bilden, um fach- und institutionenübergreifende Kooperationen und Bürgerbeteiligung mit dem Ziel der multisektoralen Verantwortung für Gesundheit zu fördern. Zunehmende Bedeutung erhält HIA unter dem Aspekt der gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels. Kritisch anzumerken ist, dass es eine allgemeingültige Definition von HIA derzeit noch nicht gibt. Sein zukünftiges Gewicht ist von der Entwicklung abgestimmter valider Methoden abhängig (Mackenbach und Lhachimi 2009).

Literatur: Fehr R, Gesundheitliche Wirkungsbilanzen (Health Impact Assessment) als Beitrag zur nachhaltigen Gesundheitsförderung, in: Göpel E (Hg.), Nachhaltige Gesundheitsförderung, Mabuse Verlag, Frankfurt am Main 2010, 131-160;;
Institute of Public Health Ireland (IPH) (Hg.), Health Impact Assessment Guidance, 2009.
Download unter
http://www.publichealth.ie/files/file/IPH%20HIA_0.pdf;
Mackenbach J/Lhachimi S, Quantitative Health Impact Assessment: Where do we go from here?, Department of Public Health, Erasmus MC 2009;
Wismar M, Health Impact Assessment - Politikberatung als Bindeglied zwischen Wissensproduktion und Entscheidungsfindung, 2003.  Download unter
http://wido.de/fileadmin/wido/downloads/pdf_ggw/GGW_4-03_25-35.pdf

Internetadressen:
www.dynamo-hia.eu (Standardtool für die Durchführung einer HIA)
www.euro.who.int/healthimpact (WHO - Health Impact Assessment)
www.healthimpactassessment.blogspot.de (Health Impact Assessment Blog

Verweise: Determinanten von Gesundheit, Evaluation


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