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Gesundheitsziele

Miriam G. Gerlich, Friedrich Wilhelm Schwartz, Ulla Walter

PDF-Volltext

(letzte Aktualisierung am 18.06.2018)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i062-1.0


Gesundheitsziele sind durch Akteure des Gesundheitswesens vereinbarte Ziele, die in einem festgelegten Zeitraum erreicht werden sollen. Sie können direkt auf die Verbesserung der Gesundheit in definierten Bereichen oder für bestimmte Gruppen ausgerichtet sein, aber auch indirekt auf verbesserte Strukturen abzielen, die Einfluss auf die Gesundheit der Bevölkerung und auf die Krankenversorgung haben. Gesundheitsziele dienen der Priorisierung von besonderen Gesundheitsproblemen und -risiken und gesundheitsbezogenen Belangen der Bürgerinnen und Bürger sowie Patientinnen und Patienten. Auf der Grundlage gesicherter Erkenntnisse werden für ausgewählte Zielbereiche Empfehlungen formuliert und Maßnahmenkataloge erstellt. Die nachhaltige Entwicklung und Umsetzung von Gesundheitszielen ist oftmals als langfristiger Prozess angelegt. Zur Zielbestimmung gehört auch die Festlegung von Zeiträumen für die Umsetzung. Gesundheitsziele sollen:

  • durch die Priorisierung den politischen Diskurs über die Weiterentwicklung von Gesundheitsförderung, Prävention, Kuration und Rehabilitation vorantreiben,
  • die für Gesundheit zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel problemangemessen lenken,
  • neue Impulse für Management und Leistungserbringung vor Ort setzen.

Gesundheitsziele können sich auf sämtliche Gesundheitsbereiche beziehen: Prävention und Gesundheitsförderung, Früherkennung, Diagnostik, Therapie, ambulante und stationäre Versorgung sowie Rehabilitation und Pflegeleistungen.

Abb. 1: Gesundheitsziele am Beispiel "Krebs bekämpfen", nach: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordhrein-Westfalen (2000/2005)

Abb. 1: Gesundheitsziele am Beispiel „Krebs bekämpfen“, nach: Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordhrein-Westfalen (2000/2005)

Zur Operationalisierung von Gesundheitszielen werden Teilziele, Strategien und Maßnahmen definiert. Ein Bestandteil ist dabei die Benennung der Zielgruppen und Handlungsfelder sowie der Allianzen für die fachliche und politische Unterstützung. Fast alle Gesundheitszielprogramme greifen Querschnittsthemen wie sozial bedingte gesundheitliche Ungleichheiten und Gender Mainstreaming auf. Am Teilziel 3 „Prävention von Krebserkennung ausbauen“ (s. Abb. 1) des Gesundheitszieles „Krebs bekämpfen“ lässt sich der multisektorale Charakter von Gesundheitszielprogrammen illustrieren. So sind hier als Handlungsfelder das Krankenhaus, die Familie und die Lebenswelt der Jugendlichen benannt.

Um die Fortschritte bei der Erreichung eines Gesundheitsziels zu bewerten, müssen Gesundheitsindikatoren definiert werden. Die Indikatoren können sich auf alle Ebenen der Zieldefinition beziehen.

Die Ursprünge der Gesundheitszielprogramme reichen über 40 Jahre zurück. Unter anderem angeregt durch eine Umorientierung der kanadischen Gesundheitspolitik zu Beginn der 1970er Jahre, setzte sich die WHO für die Entwicklung von Gesundheitszielen ein. Eine andere Inspirationsquelle für die WHO stellte das Konzept „Management by objectives“ der Industrie und weiterer Großorganisationen seit Ende der 1960er Jahre dar. Dieses Konzept ist auch heute noch in der internationalen Politik aktuell, wie in den Themenbereichen Klimaziele, Energiegewinnung, Ernährung, Abrüstung und Seuchenbekämpfung.

In Folge der Deklaration von Alma Ata von 1978 verabschiedete die WHO ihr erstes weltweites Gesundheitszielprogramm „Health for All“, dem 1984 die Verabschiedung des europäischen „Gesundheit für alle bis zum Jahr 2000“ folgte, das 1991 aktualisiert wurde. 1998 wurde „Gesundheit für Alle bis zum Jahr 2000“ in das Gesundheitszielprogramm „Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert - Gesundheit 21“ überführt. 2012 wurde das europäische Rahmengesundheitskonzept „Health 2020“ vom europäischen Regionalbüro der WHO und den 53 Mitgliedstaaten in der europäischen Region beschlossen. Es beinhaltet die beiden strategischen Ziele „Verbesserung der Gesundheit für alle und Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheiten“ sowie „Verbesserung von Führung und partizipatorischer Steuerung für die Gesundheit“. Zudem werden vier vorrangige Handlungsfelder vorgeschlagen (s. Abb. 2). Auf diesen Grundlagen werden die Dachziele für die Europäische Region benannt.

Handlungsfeld 1

Investitionen in Gesundheit durch einen Lebenslauf-Ansatz und Stärkung der Handlungsfähigkeit der Menschen

Handlungsfeld 2

Bekämpfung der großen Krankheitslast aufgrund nichtübertragbarer und übertragbarer Krankheiten in der Europäischen Region

Handlungsfeld 3

Stärkung von bürgernahen Gesundheitssystemen, von Kapazitäten in den öffentlichen Gesundheitsdiensten und von Vorsorge-, Surveillance- und Gegenmaßnahmen für Notlagen

Handlunsgfeld 4

Schaffung stützender Umfelder und widerstandsfähiger Gemeinschaften

Abb. 2: Vorrangige Handlungsfelder von „Health 2020“

Außerhalb Deutschlands wurden Gesundheitsziele in zahlreichen OECD-Ländern entwickelt. Die Anzahl der Gesundheitszielprogramme auf regionaler Ebene ist kaum mehr zu überblicken.

In Deutschland wurden ab Mitte der 1980er Jahre Versuche unternommen, auf Bundesebene die Basis für die Definition von Gesundheitszielen zu legen. Verschiedene Bundesländer griffen das Gesundheitszielkonzept auf, so z.B. Hamburg (1992) und Nordrhein-Westfalen (1995). Für Berlin wurden von wissenschaftlicher Seite Gesundheitsziele entwickelt (1996), die zunächst keine politische Unterstützung fanden, später jedoch wieder aufgegriffen wurden. Ab Ende der 1990er Jahre entwickelten weitere Bundesländer Gesundheitsziele. Inzwischen werden in ganz Deutschland länderspezifische Gesundheitsziele oder prioritäre Handlungsfelder verfolgt.

Seit dem Jahr 2000 wurden auf Bundesebene Gesundheitsziele definiert. Das Programm gesundheitsziele.de bringt zahlreiche gesundheitspolitische Akteure in einem Forum zusammen und entwickelt im Konsens konkrete Gesundheitsziele (www.gesundheitsziele.de). Von 2003 bis 2006 wurden sechs Zielbereiche entwickelt,  drei weitere kamen anschließend dazu und wurden 2012, 2015 und 2017 und veröffentlicht.

  1. Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln (2003)
  2. Brustkrebs: Mortalität vermindern, Lebensqualität erhöhen (2003; Aktualisierung 2011 und 2014)
  3. Tabakkonsum reduzieren (2003; Aktualisierung 2015)
  4. Gesund aufwachsen: Ernährung, Bewegung, Stressbewältigung (2003; Aktualisierung 2010)
  5. Gesundheitliche Kompetenz erhöhen; Souveränität der Patientinnen und Patienten stärken (2003; Aktualisierung 2011)
  6. Depressive Erkrankungen: Verhindern, früh erkennen und nachhaltig behandeln (2006)
  7. Gesund älter werden (2012)
  8. Alkoholkonsum reduzieren (2015)
  9. Gesundheit rund um die Geburt (2017)

Für das Gesundheitsziel "Depressive Erkrankungen: verhindern, früh erkennen, nachhaltig behandeln" wird derzeit der Überarbeitungsbedarf geprüft. Das (noch nicht in der Liste enthaltene) 2013 beschlossene Gesundheitsziel „Patientensicherheit“ wird seit 2014 durch eine Arbeitsgruppe bearbeitet (www.gesundheitsziele.de).

Ein "Leitfaden zur Stärkung der Querschnittsanforderung Gesundheitliche Chancengleichheit" wurde im Jahr 2014 entwickelt und veröffentlicht (BMG 2018).

Es reicht nicht aus, alleinig Gesundheitsziele zu bestimmen, sondern ihre Umsetzung und Wirksamkeit müssen geprüft werden. Evaluationskonzepte liegen bislang für die Gesundheitsziele Tabakkonsum, Souveränität von Patientinnen und Patienten, Depressive Erkrankungen sowie Gesund aufwachsen im Setting Kindertagesstätte vor.

Die Bewertungskriterien zur Auswahl von Zielthemen umfassen folgende Dimensionen und Indikatoren:

  1. Das Gesundheitsproblem verursacht eine hohe Mortalität
  2. Das Gesundheitsproblem verursacht eine hohe bevölkerungsbezogenen Krankheitslast (Arbeitsunfähigkeit, Frühberentung, Rehabilitation)
  3. Weite Verbreitung des Gesundheitsproblems in der Bevölkerung (Morbiditätsraten, Prävalenz, Verbreitung von Risikofaktoren, funktionelle Einschränkungen, Pflegebedarf)
  4. Es besteht ein hoher Bedarf, aber auch hohe Chancen zur Verbesserung des Problems
  5. Das Gesundheitsproblem ist mit hohen Kosten verbunden, die durch zielbezogene Maßnahmen verringert werden können
  6. Es liegen keine ethischen Bedenken gegen das Gesundheitsziel vor; Das Gesundheitsziel hat aus ethischer Perspektive eine besondere Relevanz
  7. Das Ziel leistet einen Beitrag zum Ausgleich sozialer und gesundheitlicher Benachteiligung (Geschlecht, soziale Lage, Alter, Migration)
  8. Das Gesundheitsproblem ist aus Sicht der Bevölkerung und der Politik von hoher Priorität
  9. Erfolge bei der Zielerreichung lassen sich wissenschaftlich messen
  10. Instrumente und Verfahren zur Umsetzung des Ziels sind vorhanden
  11. Akteure unterstützen die Umsetzung notwendiger Maßnahmen
  12. Beteiligungsmöglichkeiten von Bürgerinnen und Bürgern  sowie Patientinnen und Patienten  (strukturell, individuell) sind gegeben.

Eine Herausforderung bleibt, den Erfolg von Gesundheitszielprogrammen zu bewerten. Die Programme wurden häufig nicht für die Umsetzung konzipiert, sondern um die öffentliche Debatte um eine gesundheitspolitische Strategie anzuregen. Außerdem wurde vielfach eine angemessene Beteiligung und Einbindung der Öffentlichkeit und der unmittelbaren Leistungserbringer versäumt. Auch waren oft an die Zielformulierung weder finanzielle Mittel noch Maßnahmen oder Koordinierungsmechanismen gebunden.

„Modelle guter Praxis“ im engeren Sinne gibt es für Gesundheitsziele nicht. Allerdings lassen sich in der Literatur eine Reihe von Elementen herausarbeiten, die ein erfolgreiches Gesundheitszielprogramm verwirklichen muss:

  • Die Auswahl von Gesundheitszielen muss sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen und an gesellschaftlichen Konsensentscheidungen orientieren;
  • Die Zielsetzungsprozesse müssen transparent und nachvollziehbar sein;
  • Gesundheitsziele müssen konkret sein (Teilziele, Strategien, Maßnahmen, Indikatoren, Zeitrahmen der Zielerreichung);
  • Bei der Definition und Umsetzung von Gesundheitszielen müssen Bürgerinnen und Bürger, Patientinnen und Patienten sowie Leistungserbringer vor Ort eingebunden werden, um die Unterstützung zu gewährleisten;
  • Gesundheitsziele müssen multisektoral Grenzen der Versorgung überbrücken und Zuständigkeiten koordinieren;
  • Gesundheitsziele erfordern eine Koordinierung;
  • Gesundheitsziele müssen nachvollziehbar für die Beteiligten/Betroffenen auf die Zielerreichung überprüft werden.

Gesundheitsziele können von großer politischer und auch praktischer Bedeutung für Prävention und Gesundheitsförderung sein. Sie bilden ein Korrektiv zur vorwiegend kurativen Ausrichtung der gesundheitlichen Versorgung. Darüber hinaus werden durch Gesundheitsziele auch andere „gesundheitsferne“ Politikfelder wie z.B. die Steuerpolitik (Tabaksteuern), die Agrarpolitik (der gemeinsame Agrarmarkt in der Europäischen Union) oder die Verkehrspolitik zu relevanten gesundheitspolitischen Handlungsfeldern.

Inzwischen haben zahlreiche Länder nationale Gesundheitsziele benannt, so z.B. auch Österreich, wo 2012 zehn Rahmengesundheitsziele beschlossen wurden. An der Erarbeitung dieser Ziele waren mehr als 30 unterschiedliche Institutionen beteiligt. Zudem haben mehr als 40.000 Bürgerinnen und Bürger meinungsgebend über eine Internet-Plattform mitgewirkt (Gesundheitsförderung in Österreich).

In der Schweiz wurden 2002 von der Schweizerischen Gesellschaft für Public Health 21 Gesundheitsziele formuliert und veröffentlicht. Diese sollen zur Reflexion anregen, festgelegte Prioritäten unterstützen und als Orientierungspunkte für alle Akteure im Gesundheitswesen dienen. Im Januar 2013 wurde vom Bundesrat die Strategie „Gesundheit 2020“ verabschiedet, die insgesamt 36 gesundheitspolitische Maßnahmen enthält (Gesundheitsförderung in der Schweiz).

Für Deutschland ist es zentral, den Nutzen der Gesundheitsziele messbar und sichtbar zu machen und die politische Verankerung auf Bundes- und Länderebene unter Vernetzung beider Ebenen zu fördern. Die bis dahin erarbeiteten Gesundheitsziele bzw. Themengebiete (www.gesundheitsziele.de), die auf Prävention und Gesundheitsförderung abzielen, fanden Eingang in das am 24.07.2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz. Somit stehen seitdem gesetzliche Rahmenbedingungen zur Erreichung dieser Gesundheitsziele zur Verfügung.

Mit dem Präventionsgesetz soll die trägerübergreifende und zielorientierte Zusammenarbeit in der Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten gestärkt werden. Hierzu wurde die „Nationale Präventionskonferenz“ gebildet. Das von gesetzlicher Kranken-, Unfall-, Renten- und Pflegeversicherung getragene Gremium hat sich im Oktober 2015 konstituiert und am 19. Februar 2016 erstmals bundeseinheitliche Rahmenempfehlungen zu Prävention und Gesundheitsförderung in Lebenswelten verabschiedet, die kontinuierlich weiterentwickelt und fortgeschrieben werden. An der Entwicklung der Bundesrahmenempfehlungen haben neben den vier Sozialversicherungsträgern Vertreterinnen und Vertreter von Bundes- und Landesministerien, kommunalen Spitzenverbänden, der Bundesagentur für Arbeit, Sozialpartnern, Patientinnen und Patienten sowie der Bundesvereinigung für Prävention und Gesundheitsförderung mitgewirkt (BMG 2018). In den Bundesrahmenempfehlungen wurden die gemeinsame Ziele "Gesund aufwachsen", "Gesund leben und arbeiten" sowie "Gesund im Alter" festgelegt. Durch die Orientierung am Lebenslauf soll gewährleistet werden, dass mit lebensweltbezogener Prävention grundsätzlich Menschen jeglichen Alters erreicht werden. Zusätzlich zu den Zielen und Zielgruppen beschreiben die Bundesrahmenempfehlungen auch konkrete Handlungsfelder und das Leistungsspektrum. Ebenfalls sind die Beiträge, die die Sozialversicherungsträger dazu leisten können, und die weiteren einzubeziehenden Organisationen enthalten (BMG 2018). Die konkrete Ausgestaltung präventiver und gesundheitsförderlicher Maßnahmen liegt bei den Akteuren auf Landes- und kommunaler Ebene. Diese haben nach dem Präventionsgesetz Landesrahmenvereinbarungen beschlossen, die neben den Bundesrahmenempfehlungen auch regionale Erfordernisse berücksichtigen.

Zukünftig gilt es, auf den bisher gewonnenen Ergebnissen aufzubauen und den Prozess der Evaluation und qualitätsgesicherten Umsetzung von Gesundheitszielen weiter voran zu bringen. Ein Schritt in diese Richtung ist der nach dem Präventionsgesetz alle vier Jahre zu veröffentlichende Präventionsbericht, der die Dokumentation, die Erfolgskontrolle und die Evaluation der Präventionsstrategie im Zeitverlauf zum Ziel hat. Erstmalig wird der Präventionsbericht zum 01.07.2019 erscheinen.

Literatur: Bundesgesetzblatt Jahrgang 2015 Teil I Nr. 31, ausgegeben zu Bonn am 24. Juli 2015. Gesetz  zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz - PrävG), 17. Juli 2015
Geene R / Luber E (Hg.), Gesundheitsziele, Frankfurt/m. 2000;
Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung (GVG) e.V. (Hg.) gesundheitsziele.de - Forum Gesundheitsziele für Deutschland. Gesundheitsziele für Deutschland: Entwicklung, Ausrichtung, Konzepte, Köln 2001, 79-112;
Maschewsky-Schneider U / Klärs G / Ryl L et al. Gesundheitsziele.de Ergebnisse der Kriterienanalyse für die Auswahl eines neuen Gesundheitsziels in Deutschland, in: Bundesgesundheitsblatt-Gesundheitsforschung-Gesundheitsschutz 2009, 764-774;
Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (2000). Zehn vorrangige Gesundheitsziele für NRW, Ziel 2: Krebs bekämpfen, online erhältlich unter: http://www.liga.nrw.de/_media/pdf/strategien/gesundheitsziele/ziel_2_krebs.pdf (erhalten am 19.01.2011);
Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (2005).  Gesundheitsziele NRW - 2005-2010, online erhältlich unter: www.mgepa.nrw.de/pdf/gesundheit/gesundheitsziele2005-10.pdf (erhalten am 19.01.2011);
Sachverständigenrat für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen. Bedarfsgerechtigkeit und Wirtschaftlichkeit, Band I: Zielbildung, Prävention, Nutzerorientierung und Partizipation, Sondergutachten 2000/2001, Baden-Baden 2001;
Schweizerische Gesellschaft für Prävention und Gesundheitswesen. Gesundheitsziele für die Schweiz. Gesundheit für alle im 21. Jahrhundert (WHO Europa). Bern 2002;  
van de Water HPA / van Herten LM, Health policies on target? Review of health target and priority setting in 18 European Countries, NL-Leiden 1998;
WHO Regionalbüro für Europa, Gesundheit21 - Eine Einführung zum Rahmenkonzept „Gesundheit für alle“ für die Europäische Region der WHO, Kopenhagen 1998;
WHO Regionalbüro für Europa, Gesundheit 2020 - Rahmenkonzept und Strategie der Europäischen Region für das 21. Jahrhundert“, Kopenhagen 2013;
Wismar M / McKee M / Ernst K / Srivastava D / Busse R. Health targets in Europe. Learning from Experience. European Observatory on Health Systems and Policy. WHO Regional Office for Europe, Kopenhagen 2008;

Internetadressen:
www.gesundheitsziele.de (Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und -gestaltung e.V. - Gesundheitsziele.de)www.bmg.bund.de/themen/gesundheitssystem/gesundheitsziele.html (Bundesministerium für Gesundheit Deutschland)https://www.bundesgesundheitsministerium.de/service/begriffe-von-a-z/p/praeventionsgesetz/rahmenempfehlungen-nationale-praeventionskonferenz.html (Bundesministerium für Gesundheit Deutschland)
www.gesundheitsziele-oesterreich.at (Bundesministerium für Gesundheit Österreich)
www.bag.admin.ch/bag/de/home/themen/strategien-politik/gesundheit-2020.html (Bundesamt für Gesundheit Schweiz)

Verweise: Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Gender Mainstreaming, Gesundheitsförderung 6: Österreich, Gesundheitsförderung 7: Schweiz, Gesundheitsindikatoren, Soziale Ungleichheit und Gesundheit/Krankheit


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