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Gesundheitsförderung und Prävention in der Pflege

Doris Schaeffer, Annett Horn

PDF-Volltext

(letzte Aktualisierung am 18.06.2018)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i049-1.0


Dass Prävention und Gesundheitsförderung auch in der Pflege hohen Stellenwert haben, stößt hierzulande besonders seit Einführung des Präventionsgesetzes (Präv-G 2016) zwar mehr und mehr auf Konsens1, schien aber jahrelang einer eher befremdlichen Vorstellung gleichzukommen. Denn dem sequenziellen Versorgungsverständnis zufolge, das auch heute noch prägend für weite Teile der Versorgungsdiskussion ist (z. B. Schwartz et al. 2012; Hasseler, 2011; Klie 2017), steht Pflege am Ende der Versorgungskette und kommt dann zum Einsatz, wenn alle präventiven, kurativen und rehabilitativen Möglichkeiten ausgeschöpft sind und mehr oder minder ver- und bewahrende Aufgaben wahrzunehmen sind.

Mit dem Präventionsgesetz hat ein Umdenken eingesetzt, denn seither muss die (teil- und voll-)stationäre pflegerische Langzeitversorgung in Präventionsmaßnahmen einbezogen werden. Damit erfolgt partiell der Anschluss an ein Aufgabenverständnis, das international seit langem bestimmend für die Pflege ist und Prävention und Gesundheitsförderung eine zentrale Funktion einräumt. Ihm liegt eine Abkehr von einem einseitig krankheits- hin zu einem gesundheitsorientierten Pflegeverständnis zugrunde und damit in Einklang sieht es sein Ziel in der Wiederherstellung und dem Erhalt des gesundheitlichen Gleichgewichts bzw. des dabei erreichbaren Optimums sowie der Förderung der verbliebenen Gesundheit. Innovativ ist daran nicht nur der Gesundheitsbezug, sondern dass die dichotome Unterscheidung zwischen Krankheit und Gesundheit aufgegeben wurde und nach der Balance zwischen gesundheitlichen Beeinträchtigungen und vorhandenen Ressourcen gefragt wird. Dabei wird Gesundheit als geglückte und Krankheit als missglückte Balance zwischen Beeinträchtigungen und Ressourcen verstanden, die sich dauernd verändern kann. Dieser Sichtweise wohnt - auch das ist innovativ - eine Absage an eine defizitzentrierte Zugriffsweise inne, der gegenüber der Stärkung von Ressourcen der Vorzug gegeben wird (z.B.Whitehead 2008).

Dieses Aufgabenverständnis von Pflege auch hierzulande im Versorgungsalltag zu verankern, stellt eine inzwischen auch in Deutschland verstärkt angegangene Herausforderung dar (Bartholomeyczik 2006; Schweda et al. 2018). Sie bedingt, sich von dem sequenziellen Versorgungsverständnis zu verabschieden und präventiven, gesundheitsförderlichen und edukativen Aufgaben sowohl in den Konzepten der Pflege wie besonders in der Praxis größere Bedeutung einzuräumen und setzt voraus, die dafür nötigen Spielräume und Strukturen zu schaffen - ein Schritt, der mit dem Pflegestärkungsgesetz II und dem Präventionsgesetz angegangen wurde. Denn mit dem zuerst genannten Gesetz erfolgte eine Erweiterung des bis dahin gesetzlich festgeschriebenen engen, verrichtungsorientierten Pflegeverständnis in Deutschland und mit dem zweiten wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Prävention und Gesundheitsförderung auch trotz Eintritt von Gesundheitseinbußen und Pflegebedürftigkeit erfolgversprechend und gewinnbringend sind).

Mit der veränderten Gesetzeslage wird dem rasch voranschreitenden demografischen und epidemiologischen Wandel entsprochen, der das gesamte Gesundheitswesen - auch die Pflege - vor neue Herausforderungen stellt. So ist davon auszugehen, dass die Zahl Pflegebedürftiger von heute knapp 2,9 Mio. bis zum Jahr 2050 auf 4,5 Mio. Personen ansteigen wird (Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung 2017). Um diese Entwicklung auffangen zu können, wird der Prävention von Pflegebedürftigkeit künftig - allein aus Kostengründen - noch weitaus mehr Aufmerksamkeit zukommen müssen als bislang, ebenso der Gesundheitsförderung bei chronischen Krankheiten, die in den späteren Phasen häufig mit Multimorbidität und Pflegebedürftigkeit einhergehen. Damit sind bereits zwei wichtige Aufgabenfelder benannt. Bevor sie näher dargestellt werden, sollen zunächst einige begriffliche und definitorische Klärungen erfolgen.

Prävention zielt auch in der Pflege auf die Verhinderung von Krankheiten, besonders aber von Pflegebedürftigkeit durch Ausschaltung entsprechender Risiken. Ebenso intendiert sie, die Ausweitung von Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und Verschlimmerungen vorzubeugen oder zumindest zu verzögern2.

Demgegenüber fragt Gesundheitsförderung weniger nach speziellen krankheits- bzw. pflegebedürftigkeitsverursachenden Risiken, sondern nach den vorhandenen Ressourcen, Schutzfaktoren und Bedingungen, die zur Stärkung der Gesundheit beitragen und Menschen befähigen, ihre Gesundheit zu erhalten, gesundheitliche Belastungen abzuwehren und mehr Kontrolle über ihre Gesundheit zu gewinnen (Hurrelmann/Horn 2011; Kaba-Schönstein 2017). Gesundheitsförderung bezieht sich auch in der Pflege auf die Ottawa Charta und zielt grundsätzlich darauf, „Menschen ein höheres Maß an Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu ermöglichen und sie damit zur Stärkung ihrer Gesundheit zu befähigen“ (WHO 1986). Allerdings richtet sie sich in der Pflege - und das ist hier die Besonderheit - vor allem an Menschen mit eingeschränkter Gesundheit, deren Situation in mehrfacher Hinsicht durch Vulnerabilität gekennzeichnet ist. Meist leiden sie unter irreversiblen Gesundheitseinbußen: einer oder mehreren chronischen Erkrankungen, dauerhaften (oft kognitiven) Funktionseinschränkungen und Pflegebedürftigkeit. Vielfach können sie ihre Situation nicht mehr autonom bewältigen und sind abhängig von Fremdhilfe. Auch das macht sie schutzbedürftig. Zusätzlich leiden sie oft unter sozialer Vulnerabilität, etwa einem ausgedünnten sozialen Netz oder sozialer Isolation, was ihre Teilhabemöglichkeiten begrenzt. Auch ökonomische Ressourcenschwäche ist keine Seltenheit. Dieser besonderen Vulnerabilität der Nutzer muss Gesundheitsförderung in der Pflege Rechnung tragen. Intention ist hier daher, weiteren Ressourcenverlust aufzuhalten, die verbliebenen Gesundheitspotenziale zu remobilisieren und die trotz beeinträchtigter Gesundheit vorhandenen Ressourcen und Widerstandsfähigkeit zu stärken. Verhältnisorientierte Interventionsstrategien und Organisationsentwicklungskonzepte haben hier daher hohe Bedeutung (vgl. Bundesrahmenempfehlungen und „Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen“ nach § 5 SGB XI).

Präventive Aufgaben
Zu den vordringlichen und bislang zu wenig wahrgenommenen Aufgaben gehört die Prävention von Pflegebedürftigkeit, sei es durch gezielte edukative Maßnahmen Patientenberatung/Patientenedukation) oder durch systematisches Monitoring, wie dies beispielsweise beim Konzept des präventiven Hausbesuchs der Fall ist (DIP 2008; Roling et al. 2012) ist. Weitere evidenzbasierte Konzepte zu entwickeln und erproben gehört zu den künftig wichtigen Aufgaben.

Oft stellt sich die Situation allerdings so dar, dass bereits Pflegebedürftigkeit eingetreten ist. Dann besteht die Aufgabe von Prävention in der Pflege darin, die Ausweitung von Gesundheits- und Funktionseinschränkungen abzuwehren, Verschlimmerungen zu verhindern und zur Stabilisierung der gesundheitlichen Situation beizutragen - sei es durch engmaschige systematische Beobachtung des Gesundheits- und Funktionsstatus (Seh-, Hörfähigkeit, Zahn-Mundgesundheit, Ernährungsverhalten, Bewegungsfähigkeit etc.) durch sicherheitsstiftende Maßnahmen wie Schaffung sicherer Umwelt- und Umgebungsbedingungen (z. B. Beseitigung von Sturz- und Unfallgefahren), Verhinderung vermeidbarer Abwärtsentwicklungen, Patienteninformation und -edukation, Begrenzung sozialer Vulnerabilität etc. (Übersicht Kuhlmey/Schaeffer 2008; Schaeffer/Büscher 2009; Hasseler 2011).

Gesundheitsförderung in der Pflege
Hier zeichnet sich ab, dass die für andere Zielgruppen favorisierte Trias von Bewegung, Ernährung und Resilienz-/Bewältigungsförderung auch für die Nutzer der Pflege relevant ist. So weisen inzwischen zahlreiche Studien auf die hohe Bedeutung von Bewegungsförderung und zeigen, dass schon zügiges Gehen gesundheitsförderliche Effekte hat: z. B. - wie Studien zeigen - die Lebenserwartung verlängert, das Mortalitätsrisiko senkt, die Gesamtmorbidität verringert und das mentale Gesundheitsbefinden verbessert (de Vries et al. 2012). Vorliegende Untersuchungen konzentrieren sich allerdings meist auf jüngere alte Menschen. Doch wird vermutet, dass die meist hochbetagten Nutzer der Pflege ähnlich profitieren (Kuhlmey/Schaeffer 2008). Inzwischen gibt es für sie auch in Deutschland (allerdings oft nicht evaluierte) Programme zur Bewegungsförderung, so zum Beispiel „fit für 100“ (MAGS o. J.), MAKS (Eichenseer/Gräßel 2011). Seit Verabschiedung des Präventionsgesetzes ist zu beobachten, dass die Anzahl der Angebote zur Bewegungsförderung weiter steigt ( z.B. ‚Lübecker Modell Bewegungswelten‘, (BZgA 2017). Gleichwohl bleibt es eine Herausforderung, zu weiteren evidenzbasierten Interventionskonzepten zu gelangen (siehe auch BVPG 2017).

Ähnliche gesundheitsförderliche Effekte sind von der Optimierung des Ernährungsverhaltens und von Maßnahmen zur Förderung verbliebener Ressourcen, Stärkung der Resilienz und auch der Gesundheitskompetenz (Rohde et al. 2015; Schaeffer/Pelikan 2017) zu erwarten. Wie wichtig auch diese Maßnahmen sind, wird rasch sichtbar, vergegenwärtigt man sich nochmals, dass Gesundheitsförderung in der Pflege sich meist an Menschen in fragilen gesundheitlichen Situationen richtet, in denen die Balance zwischen Gesundheitseinbußen und -potenzialen in einer Schieflage ist, die sich zu verfestigen und verstärken droht. Diese Entwicklung durch Förderung verbliebener Ressourcen aufzuhalten und die psychische Widerstandsfähigkeit und Gesundheitskompetenz zu stärken, stellt eine wichtige Gesundheitsförderungsaufgabe dar. Damit in Einklang werden im „Leitfaden zur Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen“ (GKV-S 2016)3 zielgruppen- und lebensweltspezifische Maßnahmen zur körperlichen Aktivität, zur Förderung gesunder Ernährung, psycho-sozialer Ressourcen und gesundheitlicher Kompetenzen sowie zur Prävention von Gewalt (in der Pflege) empfohlen. Allerdings mangelt es bislang noch an evidenzbasierten Interventionskonzepten für die einzelnen Bereiche und Zielgruppen.

Zusammenfassend: die Wichtigkeit von Gesundheitsförderung und Prävention in der Pflege wird auch in Deutschland zunehmend erkannt, wozu mit dem Präventionsgesetz ein wichtiger Schritt geleistet wurde. Auch mit der Erprobung von Maßnahmen wurde vielerorts begonnen. Viele haben testenden Charakter, denn noch fehlt es an einer systematischen evidenzbasierten Interventionsentwicklung und -erprobung und somit auch an evaluierten evidenzbasierten Konzepten. Diese Aufgabe anzugehen, gehört zu den dringlichen Herausforderungen der Zukunft. Dabei wird wichtig sein, neben verhaltensorientierten auch zu verhältnisorientierten Konzepten und Strategien - bzw. einem Mix aus beidem - zu gelangen. Der Beachtung bedarf auch, dass sich die Umsetzung nach wie vor an strukturellen Hürden reibt. Sie auszuräumen, stellt eine weitere wichtige Aufgabe dar. Dazu gehört auch, die Arbeitsbedingungen und die Gesundheit der Pflegenden wie auch der pflegenden Angehörigen stärker zu beachten und sie in Maßnahmen zur Prävention und Gesundheitsförderung einzubeziehen. Zwar ist auch diese Aufgabe im Präventionsgesetz verankert, doch fehlt es auch hier an einer systematischen evidenzbasierten Entwicklung und Erprobung von geeigneten Interventionskonzepten (Betriebliche Gesundheitsförderung).


1 Dies zeigt sich u. a. inzwischen im Pflegeberufegesetz, in dem die frühere Berufsbezeichnung „Krankenschwester/Krankenpfleger“ durch „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ ersetzt wurde (BGBl 2003) und in dem die Bedarfserhebung und Durchführung präventiver u. gesundheitsförderlicher Maßnahmen durch Pflegende festgeschrieben wurde (PflBRefG, Abschnitt 2, §4).

2 Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege sind nicht gleichzusetzen mit aktivierender Pflege wie im Präventionsleitfaden des GKV-S (2016) festgehalten wird. Damit soll u.a. eine klare Trennung zwischen pflegerischen Maßnahmen, die im Rahmen des SGB XI zu leisten sind und präventiven/gesundheitsförderlichen Maßnahmen vollzogen werden.

3 Der Leitfaden „Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach §5 SGB XI“ (GKV-S 2016) legt Kriterien für die Leistungen der Pflegekassen fest und gibt Hinweise, wie präventive und gesundheitsförderliche Angebote in Pflegeeinrichtungen entwickelt und umgesetzt werden können. Ergänzend geben die Bundesrahmenempfehlungen Hilfestellung (NPK 2016)   


Literatur: BGBl (2003): Bundesgesetzblatt, Jg. 2003, Teil 1, Nr. 36 vom 21. Juli 2003
Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (2017): Pflegebedürftige nach Altersgruppen, 1999-2060. Verfügbar unter:
http://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Pflegebeduerftige_Anzahl.html (01.06.18)
BVPG - Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V. (BVPG) (2017): Sttusbericht 16: Dokumentation der Statuskonferenz 2017 »Gesundheitsförderung und Prävention in der stationären Pflege« in Berlin am 2.11.1017
BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (2017): Was ist das LMB? Verfügbar unter:
https://www.aelter-werden-in-balance.de/lmb/was-ist-das-lmb/ (08.06.2018)
de Vries, N.M./van Ravensberg, C.D./Hobbelen, J.S.M./Rikkert, M.G.M.O./Staal, J.B./Nijhuis-van der Sanden, M.W.G. (2012): Effects of physical exercise therapy on mobility, physical functioning, physical activity and quality of life in community-dwelling older adults with impaired mobility, physical disability and/or multi-morbidity: A meta-analysis. Ageing Research Reviews 11, Nr. 1, 136-149
DIP - Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung (2008): Präventive Hausbesuche bei Senioren. Projekt mobil - der Abschlussbericht. Hannover: Schlütersche
Eichenseer, B./Gräßel, E. (2011): Aktivierungstherapie für Menschen mit Demenz: motorisch - alltagspraktisch - kognitiv - spirituell. München: Elsevier Verlag
GKV-Spitzenverband (2016): Leitfaden Prävention in stationären Pflegeeinrichtungen nach § 5 SGB XI. Berlin: GKV-S
Hasseler, M. (2011): Prävention und Gesundheitsförderung in der Pflege - ein konzeptioneller Ansatz. Weinheim und Basel: Juventa
Hurrelmann, K./Horn, A. (2011): Das komplementäre Verhältnis von Gesundheitsförderung und Pflege. In: Schaeffer, D./Wingenfeld, K. (Hg.) Handbuch Pflegewissenschaft. Neuausgabe. Weinheim & München: Juventa, 727-744
Kaba-Schönstein, L. (2017): Gesundheitsförderung 1: Grundlagen. BZgA - Leitbegriffe der Gesundheitsförderung. Verfügabr unter:
https://www.leitbegriffe.bzga.de/systematisches-verzeichnis/kernkonzepte-und-entwicklungen-der-gesundheitsfoerderung/gesundheitsfoerderung-i-definition-ziele-prinzipien-handlungsebenen-und-strategien (08.06.2018)
Klie, T. (2017): Kooperation und Integration: die Herausforderung Rehabilitation  vor Pflege. In: Brandhorst, A./Hildebrandt,H./Luthe, E.-W. (Hg): Kooperation und Integration - das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems. Wiesbaden: Springer, 263-283
Kuhlmey, A./Schaeffer, D. (Hg.) (2008): Alter, Gesundheit und Krankheit. Bern: Huber
MAGS (o. J.): "fit für 100" - Ein Bewegungsprogramm zur Förderung der Mobilität und Selbständigkeit für Hochaltrige. Konzeptidee, Möglichkeiten der Implementierung in Einrichtungen der Altenhilfe, Kurzanleitung und exemplarische Stundendarstellung. Ministerium für Arbeit, G.u.S.d.L.N.-W.
Nationale Präventionskonferenz (NPK) (2016): Bundesrahmenempfehlungen der Nationalen Präventionskonferenz nach § 20d Abs. 3 SGB V. Stand: 19.02.2016
PflBRefG - Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz): Bundesgesetzblatt, Jg. 2017, Teil 1, Nr. 49 vom 24. Juli 2017
PrävG - Gesetz zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz): Bundesgesetzblatt, Jg. 2015, Teil1, Nr. 31 vom 24. Juli 2015
Rohde, T./Kolpatzik, K./de Winter, A.F. (2015). Förderung der Gesundheitskompetenz älterer Menschen. Ansatzpunkte auf Basis des EU-Projektes IROHLA.
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 58, Nr. 9, 958-965
Roling, G./Sesselmann, Y./Fleischer, S./Beutner, K./Behrens, J./Luck, T./Luppa, M./Riedel-Heller, S.G. (2012): Handlungsanleitung für die Durchführung präventiver Hausbesuche. Problembereiche, praxisorientierte Untersuchungsinstrumente und Vorschläge für Interventionen. Hallesche Beiträge zu den Gesundheits- und Pflegewissenschaften Nr. 11, 2, 1-73
Schaeffer, D./Büscher, A. (2009): Möglichkeiten der Gesundheitsförderung in der Langzeitversorgung - empirische Befunde und konzeptionelle Überlegungen. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 42, Nr. 6, 441-451
Schaeffer, D./Pelikan, J. (2017): Health Literacy: Forschungsstand und Perspektiven. Bern: Huber
Schwartz, F.W./Walter, U./Siegrist, J./Kolip, P./Leidl, R./Dierks, M.L./Busse, R./Schneider, N. (Hg.) (2012): Das Public Health Buch. Gesundheit und Gesundheitswesen (3. Aufl.). München: Urban & Fischer
Schweda, M./Coors, M./Mitzkat, A./Pfaller, L./Rüegger, H./Schmidhuber, M./Sperling, U./Bozzaro, C. (2018): Ethische Aspekte des Alter(n)s im Kontext von Medizin und Gesundheitsversorgung: Problemaufriss und Forschungsperspektiven. Ethik Med 30, Nr. 1, 5-20
WHO (1986): Ottawa-Charta zur Gesundheitsförderung. Verfügbar unter:
http://www.euro.who.int/__data/assets/pdf_file/0006/129534/Ottawa_Charter_G.pdf (07.06.2018)
Whitehead, D./Wang, Y./Wang, J./Zhang, J./Sun, Z./Xie, C. (2008): Health promotion and health education practice: nurses’ perceptions. Leading Global Nursing Research 61, Nr. 2, 181-187

Verweise: Gesundheitsförderung und Betrieb, Patientenberatung / Patientenedukation


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