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Alter(n) und Gesundheitsförderung

Wiebke Flor

PDF-Volltext

(letzte Aktualisierung am 09.06.2015)

Aktuelle Version
doi:
10.17623/BZGA:224-i002-1.0


Gesundheit im Alter ist von erheblicher gesellschaftlicher und individueller Bedeutung. Obwohl im Alter gesundheitliche Probleme und Beschwerden zunehmen, ist das Alter nicht gleichbedeutend mit Krankheit, Einschränkungen und Pflegebedürftigkeit. Der individuelle Lebensstil, persönliche Ressourcen, die soziale Integration sowie eine adäquate medizinische Betreuung können den Gesundheitszustand, die Lebensqualität und das Wohlbefinden erheblich beeinflussen. Sie sind damit Erfolg versprechende Ansatzpunkte für Gesundheitsförderung und Prävention.

Betrachtet man das Alter als Lebensphase muss zunächst der Beginn dieses Abschnitts definiert werden. Die Soziologie beschreibt z.B. den Übergang vom Erwerbsleben in den Ruhestand als Alter, in der Medizin werden bestimmte „Alterserscheinungen“ betrachtet, die zum Teil schon weit vor dem Renteneintritt vorliegen können. In der Gerontologie wird oft die chronologische Altersgrenze von 60 oder 65 Jahren genutzt. Bei steigender Lebenserwartung wird der Lebensabschnitt „Alter“ daher immer länger. Das Alter wird deshalb in ein „drittes und viertes Lebensalter“ oder auch in die „jungen Alten“ (60 bis unter 80 Jahre) und „alten Alten“ (80 Jahre und älter) unterteilt. In der Demografie wird Hochaltrigkeit unabhängig von starren Altersgrenzen als der Zeitpunkt definiert, wenn 50 Prozent der Angehörigen eines Geburtsjahrgangs verstorben sind. Zu beachten gilt, dass chronologische Altersgrenzen keinen Einschnitt bilden, ab dem bestimmte Entwicklungen (z.B. gesundheitliche Einschränkungen) sicher eintreten. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit für Personen ab 80 Jahren deutlich erhöht, von körperlichen, kognitiven und/oder psychischen Beeinträchtigungen betroffen zu sein.

Das Altern als Prozess hingegen beginnt nicht erst in der beschriebenen Lebensphase Alter, sondern schon im Jugendalter mit der Geschlechtsreife. Die Biologie bezeichnet Alternsprozesse als jene Veränderungen, die eine Abnahme der Anpassungsfähigkeit des Organismus nach sich ziehen. Aus Sicht der Entwicklungspsychologie ist Altern hingegen nicht nur mit Verlusten, sondern auch durch Gewinne gekennzeichnet (z.B. bei der Intelligenzentwicklung). Die Psychologie betrachtet Altern zudem nicht nur als individuellen Prozess, sondern als eingebettet in die gesellschaftliche und historische Situation. In der Soziologie wird Altwerden als Teil des Lebenslaufes betrachtet: Individuelle Alternsprozesse werden durch frühere Lebenserfahrungen mitbestimmt.

Demografische Entwicklung. In Deutschland steigt die Lebenserwartung, während die Geburtenrate sinkt. Dies hat eine Änderung der Altersstruktur zur Folge:

  • Die absolute Zahl der über 65-Jährigen steigt an: Von etwa 17 Millionen im Jahr 2013 wird die Zahl auf  22 bis 23 Millionen im Jahr 2060 zunehmen.
  • Der relative Anteil dieser Altersgruppe an der Gesamtbevölkerung nimmt zu: Von heute etwa 20 Prozent auf  32 bis 33 Prozent im Jahr 2060.
  • Der Anteil der Hochaltrigen (80 Jahre und älter) an der Gesamtbevölkerung steigt an: Von 5 Prozent im Jahr 2013 auf 13 Prozent im Jahr 2060.
  • Der Bevölkerung im Erwerbsalter stehen künftig immer mehr Personen über 65 Jahre entgegen: Im Jahr 2013 entfielen auf 100 Personen im Erwerbsalter 34 Ältere. Im Jahr 2060 wird dieser Quotient bei 65 liegen.

Gesundheitliche Lage: Bei älteren Menschen liegen die Prävalenz- und Inzidenzraten in den meisten Krankheitsgruppen höher als bei jüngeren Erwachsenen. Bei den somatischen Erkrankungen stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselkrankheiten, Muskel- und Skelettkrankheiten sowie bösartige Neubildungen im Vordergrund. Bei den psychischen Erkrankungen sind vor allem Demenzen und Depressionen bedeutsam In der Altersgruppe der 70- bis 85-Jährigen leiden fast alle Personen an mindestens einer, über ein Viertel sogar an fünf und mehr Krankheiten (Multimorbidität).

Entscheidend für eine selbstständige Lebensführung ist vor allem die funktionale Gesundheit. Störungen der funktionalen Gesundheit im Alter entstehen meist durch sensorische Beeinträchtigungen (vor allem Seh- und Hörbeeinträchtigungen) und Einschränkungen der Mobilität. Mit zunehmendem Alter treten solche Störungen wesentlich häufiger auf. Etwa 30 Prozent der 50- bis 59-Jährigen und 80 Prozent der über 80-Jährigen sind betroffen.

Gesundheit bzw. Krankheit werden nicht nur durch objektive medizinische Diagnosen bestimmt, sondern durch das individuelle Erleben der eigenen Gesundheit (subjektive Gesundheit) beeinflusst. Dies gilt besonders im höheren Lebensalter, wo die objektive Gesundheit stärker abnimmt als das subjektive Gesundheitsempfinden. Eine gute subjektive Gesundheit ist auch deshalb wichtig, weil ältere Personen mit guter subjektiver Gesundheit mit geringerer Wahrscheinlichkeit funktionale oder kognitive Beeinträchtigungen entwickeln.  

Trotz des insgesamt höheren Krankheitsvorkommens im Alter sind die jetzt 60-Jährigen körperlich und geistig deutlich gesünder als die 60-Jährigen früherer Generationen.. Im Sinne einer „Kompression der Morbidität“ ist in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland eine Abnahme der Multimorbidität sowie eine Zunahme der aktiven Lebenserwartung und eine Verbesserung der funktionellen Gesundheit (bei Angleichung der Geschlechter) zu verzeichnen.

Alter(n) und Gesundheitsförderung/Prävention -  Ziele: Das nationale Gesundheitsziel „Gesund älter werden“ wurde 2012 konsentiert und umfasst die drei Handlungsfelder: (1) Gesundheitsförderung und Prävention - Autonomie erhalten (2) Medizinische, psychosoziale und pflegerische Versorgung und (3) Besondere Herausforderungen. Folgende Ziele sind im Handlungsfeld Gesundheitsförderung und Prävention benannt:

Ziel 1: Die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen ist gestärkt. Mangelnde Teilhabe und Isolation werden erkannt und gemindert.

Ziel 2: Gesundheitliche Ressourcen und die Widerstandskraft älterer Menschen sind gestärkt und ihre gesundheitlichen Risiken gemindert.

Ziel 3: Körperliche Aktivität und Mobilität älterer Menschen sind gestärkt bzw. erhalten.

Ziel 5: Die Mundgesundheit älterer Menschen ist erhalten bzw. verbessert.

Um diese Ziele zu erreichen, gibt es zwei unterschiedliche Herangehensweisen, die sich ergänzen sollten: 1. Das an der Vermeidung bestimmter Krankheitsgeschehen orientierte Risikofaktorenmodell und 2. das am Aufbau von gesundheitsförderlichen Ressourcen orientierte Schutzfaktoren- bzw. Salutogenesemodell (Resilienz).

1. Das Risikofaktorenmodell (Risikofaktoren) beschreibt die Bedingungen, die die Wahrscheinlichkeit erhöhen, eine bestimmte Erkrankung zu bekommen. Für das Krankheitsgeschehen im Alter, das überwiegend durch chronisch-degenerative Erkrankungen gekennzeichnet ist, lassen sich folgende bedeutsame Risikofaktoren (siehe Abb. 1) belegen:

Krankheiten / Beschwerden

Risikofaktoren

Ansätze für Prävention

Herz-Kreislauf-Erkrankungen

  • Bluthochdruck
  • Diabetes Typ 2
  • Fettstoffwechselstörung
  • Steigerung der körperlichen Aktivität
  • Regulierung des Körpergewichts
  • Nichtrauchen
  • Umstellung des Ernährungsverhaltens

Erkrankungen des Bewegungs­apparates und Stürze

  • Spezielle Belastungen im Beruf
  • Lebensstilfaktoren
  • Hormonelle Ursachen
  • Genetische Disposition
  • Bestimmte Medikamente
  • Ausreichende Versorgung mit Kalzium und Vitamin D
  • Körperliche Aktivität (besonders Verbesserung von Kraft und Koordination)
  • Nichtrauchen/mäßiger Alkoholkonsum
  • Regulierung des Körpergewichts (hohes Frakturrisiko bei niedrigem Gewicht)
  • Vermeidung von Polypharmazie

Krebs­erkrankungen

Bedeutendster vermeidbarer Risikofaktor:

  • Rauchen

Weitere Risikofaktoren:

  • Ungünstige Ernährungsmuster (Überernährung, hoher Fettanteil, wenig Obst und Gemüse)
  • Chronische Infektionen (z.B. Helicobacter pylori bei Magenkrebs)
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Spezielle Belastungen am Arbeitsplatz
  • Einflüsse aus der Umwelt (z.B. UV-Strahlung, Feinstaub, chemische Substanzen)

Änderung des Lebensstils

  • Rauchverzicht,
  • angemessene Ernährung
  • und maßvoller Alkoholkonsum
  • für einige Krebsarten (z.B. Brustkrebs) die Möglichkeit der Teilnahme an Früherkennungsuntersuchungen.

Demenzen

Bei durchblutungsbedingten Demenzen sind die Risikofaktoren für Schlaganfälle und andere arterielle Verschlusskrankheiten bedeutsam.

  • Rauchen
  • Alkoholmissbrauch

Die Präventionsmöglichkeiten bei Alzheimer/Demenz sind begrenzt.
Günstiger Einfluss durch:

  • Ausgewogene Ernährung
  • Kontrolle von Blutdruck und Fettstoffwechsel
  • Soziale und kognitive Aktivitäten

Bei durchblutungsbedingten Demenzen:

  • Nichtrauchen
  • Maßvoller Alkoholkonsum

Depressionen

Das Risiko, an einem depressiven Syndrom zu erkranken, ist vor allem bei

  • Partnerverlust,
  • subjektiv erlebter Einsamkeit,
  • Mangel an sozialen Kontakten und sozialer Integration erhöht.

Auch bestehende oder neu auftretende körperliche Erkrankungen oder Behinderungen erhöhen das Risiko.

Die Prävention depressiver Erkrankungen kann demnach durch folgende Maßnahmen unterstützt werden:

  • Stärkung von Selbstkonzept und Kontrollüberzeugung (durch Entwicklung von Bewältigungsstrategien und die Durchführung individuell wichtiger Aktivitäten)
  • Verbesserung der sozialen Integration und Teilhabe


Abb. 1: Risikofaktoren und Präventionspotentiale verschiedener Krankheitsgruppen (modifiziert nach Böhm et al 2009, ergänzt durch Balzer et al 2012)

2. Die salutogenetische Perspektive setzt einen komplementären Schwerpunkt. Sie stellt die Fragen nach den Entstehungs- und Erhaltungsbedingungen von Gesundheit. Zu spezifischen Schutzfaktoren für Gesundheit im Alter ist wenig bekannt. Personale Ressourcen wie gesundheitsbezogene Kontrollüberzeugungen, das Selbstwertgefühl und der Kohärenzsinn sowie soziale Faktoren wie die Integration in soziale Netzwerke und die Unterstützung durch nahe stehende Personen wirken wahrscheinlich genau wie in jüngeren Jahren.

Alter(n) und Gesundheitsförderung/Prävention - Zielgruppen: Bei der Betrachtung der Zielgruppen für Gesundheitsförderung und Prävention (im Alter) sollten folgenden Aspekte berücksichtigt werden:

Empirische Ergebnisse zeigen, dass auch in der älteren Bevölkerung ein enger Zusammenhang zwischen gesundheitlicher Lage und sozialem Status besteht. Dies gilt im Hinblick auf Risikofaktoren, Einschränkungen und Krankheiten sowie die fernere Lebenserwartung und die subjektive Lebensqualität. Daraus ergibt sich ein besonders großer Präventionsbedarf in Gruppen mit niedrigem sozialen Status. Gleichzeitig zeigen sich hier aber auch die größten Schwierigkeiten, da kaum allgemeingültige, funktionierende Zugangswege bekannt sind.

Im Bezug auf das Geschlecht gilt es zu bedenken, dass sich die Geschlechterrelation im Alter verändert. Bei den  65- bis 75-Jährigen lag derFrauenanteil 2013 bei fast 53 Prozent.. Bei den 75- bis 90-Jährigen liegt er bei 60 Prozent, bei den Über-90-Jährigen bereits bei 78 Prozent. Ursächlich ist die höhere Lebenserwartung der Frauen, wobei momentan zusätzlich noch die hohen Männerverluste aus dem Zweiten Weltkrieg eine Rolle spielen. Frauen sind von fast allen chronischen Beeinträchtigungen häufiger betroffen (vor allem von Einschränkungen des Bewegungsapparates und von Mobilitätsverlusten), sie schätzen ihre Gesundheit schlechter ein und sind aufgrund der höheren Lebenserwartung öfter von Pflegebedürftigkeit betroffen. Trotz dieser funktionellen Einschränkungen nehmen sie deutlich häufiger als ältere Männer Präventions- und Gesundheitsangebote in Anspruch.
Zur gesundheitlichen Lage älterer Migrantinnen und Migranten liegen keine repräsentativen Daten vor. Betrachtet man die unterschiedlichen Lebenslagen von Menschen mit Migrationshintergrund, muss die Gültigkeit globaler Aussagen zu „Personen mit Migrationshintergrund“ bezweifelt werden. Untersuchungen zu Personen aus den klassischen Anwerbeländern (Türkei, Ex-Jugoslawien etc.) deuten darauf hin, dass sie aufgrund ihrer Erwerbsbiografie, körperlich anspruchsvoller Tätigkeiten und hoher Stressbelastung von einem hohen Erkrankungsrisiko betroffen sind. Einzelne Studien zeigen ein höheres Vorkommen altersbedingter Krankheiten und funktionaler Einschränkungen sowie einen schlechteren subjektiven Gesundheitszustand.

Die Altersgruppe 60 plus ist eine sehr heterogene Gruppe, die eine große Altersspanne umfasst. Aus dieser Vielfältigkeit ergibt sich auch die Schwierigkeit, allgemeingültige Zugangswege zu benennen. Außer über das Pflegeheim gibt es kaum institutionalisierte Zugangswege. Bei der Planung von gesundheitsförderlichen und präventiven Maßnahmen ist eine genaue Definition der Zielgruppe und möglicher Zugangswege daher unerlässlich.

Good Practice: Eine Auswahl gelungener Ansätze zur Gesundheitsförderung im Alter findet sich in der Dokumentation zum Deutschen Präventionspreis von 2005: „Aktive Gesundheitsförderung im Alter“ (Hamburg), „Kölner Seniorennetzwerke“, „Gesund Älter Werden“ (Niedersachsen). Spezielle Projekte für sozial benachteiligte ältere Menschen sind in der bundesweiten Datenbank des Kooperationsverbunds „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ zu finden.

Literatur: Böhm K/Tesch-Römer C/Ziese T, Gesundheit und Krankheit im Alter, Robert Koch-Institut, Berlin 2009.
Download unter
http://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/ Gesundheitsberichterstattung/ GBEDownloadsB/ alter_gesundheit.pdf?__blob=publicationFile
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), Gesundheitsstatus und Gesundheitsrisiken von Frauen und Männern, in: Gender-Datenreport, 2005;
Balzer K/ Bremer M/ Schramm S/ Lühmann D/ Raspe H, Sturzprophylaxe bei älteren Menschen in ihrer persönlichen Wohnumgebung. Hg: Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI), Köln 2012: Schriftenreihe Health Technology Assessment, Bd. 116. Download unter http://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta255_bericht_de.pdf
Özcan V/Seifert W, Lebenslage älterer Migrantinnen und Migranten in Deutschland. Gutachten für den 5. Altenbericht der Bundesregierung im Auftrag des Deutschen Zentrums für Altersfragen, 2005.
Download unter
https://www.bmfsfj.de/blob/79186/c36d2a71974940b1750dcdd75f9b9d66/oezcan-lebenslage-aelterer-migrantinnen-migranten-data.pdf .
WHO, Aktiv Altern. Rahmenbedingungen und Vorschläge für politisches Handeln, Madrid 2002. Download unter http://whqlibdoc.who.int/hq/2002/WHO_NMH_NPH_02.8_ger.pdf
Wurm, S/Schöllgen, I/Tesch-Römer, C, Gesundheit, in: Wurm S/ Tesch-Römer C/ Motel-Klingebiel A (Hg.), Altern im Wandel. Befunde des Deutschen Alterssurveys (DEAS).Stuttgart 2010

Internetadressen:
www.gesundheitsziele.de (Nationales Gesundheitsziel „Gesund älter werden“)
www.destatis.de (Statistisches Bundesamt)
www.dza.de (Deutsches Zentrum für Altersfragen/ Geschäftsstelle der Altenberichte der Bundesregierung)
www.rki.de (Robert Koch-Institut)

Verweise: Geschlechtergerechte Gesundheitsförderung und Gender Mainstreaming, Resilienz und Schutzfaktoren, Risikofaktoren und Risikofaktorenmodell, Soziale Ungleichheit und Gesundheit/Krankheit, Subjektive Gesundheit: Alltagskonzepte von Gesundheit


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